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 Übersetzung für 'Schränke' von Deutsch nach Bulgarisch
NOUN   der Schrank | die Schränke
Schranke {f}бариера {ж}
4
Schränke {pl}шкафове {мн}
3
електр.
elektrische Schränke {pl}
електрически шкафове {мн}
3 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Zur Ausstattung der Kirche gehören eine barocke Kanzel, die um 1725 in Lübeck gefertigt wurde, Altarschranken vom Ende des 18. Jahrhunderts, sowie Reste einer steinernen Taufe mit Kreuzigungsrelief. Die Schranke an der Ostseite des Kanzelaufgangs stammt aus der Werkstatt Elias Keßlers und wurde 1727 gefertigt.
  • Eine Knickarmschranke ist eine Schranke, deren Schrankenbaum in einem 90°-Winkel einknickt. Unter anderem wird die Knickarmschranke auch Parkhausschranke genannt, weil sie am häufigsten in Parkhäusern zum Einsatz kommt. In Parkhäusern kommen sie aus Platzgründen zum Einsatz: Wegen der niedrigen Höhe der Autos sind die Decken meist sehr tief gebaut. Da Knickarmschranken höchstens einen Abstand von 5 cm zur Decke brauchen, muss man die Decken nicht viel höher als die Autos bauen.
  • 1912 veröffentlichte er sein erstes Buch mit dem Titel "„Ebenburt und Echtheit“". Darin beschäftigte er sich mit der Geschichte des hohen Adels und bezog Stellung gegen die bisher herrschende Lehre, dass sich die Schranke zwischen edelfreiem und gemeinfreiem Adel erst im 13. Jahrhundert abzeichnete. Ähnlich wie Aloys Schulte nahm er an, dass die hochadlige Ebenburtsschranke gegen die Gemeinfreien bis ins 8. bzw. 9. Jahrhundert belegbar ist. Bei der Verbindung eines Edelfreien mit einer Gemeinfreien sei diese Schranke nur durch Einsippung der Ehefrau übersteigbar gewesen. Der Agnatenkonsens, wie er etwa bei Hartmann von Aue vorkam, sei als Einsippung zu erklären.
  • Die Infrarot-Lichtschranke funktioniert nur dann richtig, wenn sie diagonal vom linken Andreaskreuz auf der einen Seite des Bahnübergangs (BÜ) zum rechten Andreaskreuz auf der anderen Seite des Bahnübergangs ausgerichtet ist (die andere Lichtschranke überwacht die zweite Diagonale). Ebenso muss eine weitere Lichtschranke die Schranke beziehungsweise Signalampel für den Straßenverkehr kontrollieren.
  • Im März 2012 wurde das Hebelstellwerk Harsdorf durch ein elektronisches Stellwerk ersetzt. Das die Technik beinhaltende neue Gebäude entstand an einer Stelle, an der es dem Schrankenwärter den Blick auf einen Teil der Bahnschranke verstellte. Daher versah ein Schrankenbeobachter 18 Stunden am Tag vor Ort seinen Dienst und meldete dem Schrankenwärter über Funk, dass sich die Schranke ordnungsgemäß geschlossen und wieder geöffnet hatte.

  • Zwischen den Bildern treten einzelne in das Stück involvierte Andorraner in kurzen Passagen aus der Handlung heraus in den Vordergrund. In Zeugenaussagen an einer Schranke rechtfertigen sie ihre Taten und Unterlassungen und weisen die Schuld an Andris Tod von sich. Lediglich der Pater, der als einziger im Gebet statt an der Zeugenschranke aussagt, bekennt, sich ein Bildnis von Andri gemacht zu haben und übernimmt eine Mitschuld an seinem Tod.
  • Eine Schranke, Wegeschranke oder ein Schlagbaum (früher auch einfach: "Schlag"), in Österreich ein Schranken, in der Schweiz eine Barriere, ist eine bauliche Vorrichtung zum Sperren eines Weges, die aus einer beweglichen Stange auf ein bis zwei Stützen besteht.
  • Er schuf als sein erstes Werk 1709 die Schranke vor dem Laienaltar in der Brüdernkirche. Er war für bürgerliche und kirchliche Auftraggeber tätig und nachweislich bereits seit 1714 für den herzoglichen Hof in Braunschweig. Neben den barocken Hochaltären für mehrere Braunschweiger Kirchen (s. Werke) schuf Jenner Torgiebel, Treppengeländer, Chorschranken und Grabdenkmäler. Letztere wurden oftmals durch Porträts ergänzt, die der Bildnismaler Christoph Bernhard Francke († 1729) schuf.
  • Die formelle Subsumtion des Arbeitsvermögens unter das Kapital beinhaltet im in doppelter Hinsicht eine Schranke für den maßlosen Verwertungstrieb des Kapitals: Die notwendige Arbeitszeit „nämlich den Teil des Tags, den der Arbeiter notwendig zu seiner Selbsterhaltung arbeiten muß.“ ist die Minimalschranke und die „physische Schranke der Arbeitskraft“ und ihre „moralische Schranken“ (246) bilden die Maximalschranke des Arbeitstags.
  • Wie in vielen gotischen Kirchen bildete der Lettner einst die Schranke zwischen dem der Geistlichkeit vorbehaltenen Chorraum und dem Kirchenschiff der Laien, denen von dort die Lesungen („Lettner“ = „Lektorium“) vorgetragen wurden. Diese Trennung wurde mit der Reformation aufgehoben. Anders als in den meisten anderen Kirche des neuen Glaubens, wo die Chorschranken fielen und Lettner entfernt wurden, blieb der 1490 von Daniel Schürer erbaute Lettner in Tübingen erhalten.

  • Den Hochaltar schuf Josef Henselmann 1962 aus Bronze, die seitlichen Figuren wurden 1982 ergänzt. Das einfache Gestühl entstand um 1430. Der Altarraum wird durch steinerne Chorschranken vom Umgang getrennt. Der Ölberg an der südlichen Schranke zeigt Tonfiguren Veit Eschays (1591). Die sieben Umgangskapellen werden durch schmiedeeiserne Gitter abgeschlossen. Die Altäre bergen in ihren meist neugotischen Aufbauten bedeutende ältere Kunstwerke.
  • Diese Ungleichung für die Anzahl der Codewörter wird Hamming-Schranke oder auch Kugelpackungsschranke genannt.
  • Die beiden Bahnübergänge direkt südlich des Bahnhofs Weetzen und direkt westlich des Bahnhofs Barsinghausen sind mit Vollabschlüssen (vierschlägige Schranke) gesichert. Die dazwischen liegenden Bahnübergänge sind sämtlich mit Halbschranken gesichert, ebenso wie die meisten Bahnübergänge westlich von Barsinghausen. Auf dem westlichen Abschnitt gibt es auch nur mit Andreaskreuz gesicherte Bahnübergänge.
  • Die Westgrenze Bierfrankens, die wegen des oben erwähnten Überlappungsgebietes mit der Ostgrenze Weinfrankens nicht übereinstimmt, ist mit der "Steigerwaldschranke" identisch. Dies ist die Bezeichnung des westlichen Abschnitts der Bamberger Schranke bei Augsfeld am Main, zwischen Haßfurt und Zeil. Beide Bezeichnungen beschreiben die Grenze zwischen zwei Subdialekten Unterostfränkisch im Westen und Bambergisch im Osten. Durch die nahezu vorhandene Übereinstimmung mit den Dialekten wird auf der Karte der ostfränkischen Subdialekte Weinfranken (gelbe Flächenfärbungen) und Bierfranken (rötliche Flächenfärbungen) ziemlich genau dargestellt, wie auch die beiden unterschiedlichen Kulturlandschaften, Höhenlagen und Klimazonen.
  • Die Prioritätsvererbung (englisch: "priority inheritance") ist neben der Prioritätsgrenze oder -schranke ("Priority Ceiling") eine Methode zur Behebung des Problems der Prioritätsinversion.

  • Obwohl das Problem seit den 70er Jahren bekannt ist, ist noch keine optimale Lösung gefunden worden. Zwei bekannte Lösungsansätze sind die Prioritätsgrenze oder -schranke ("Priority Ceiling") und die Prioritätsvererbung ("Priority Inheritance"). Beim Zugriff auf bestimmte Datenstrukturen können auch nicht-blockierende Synchronisationstechniken Abhilfe schaffen.
  • Der Algorithmus von Kruskal lässt sich leicht als semiexterne Variante umsetzen. Dazu muss man die Kanten zunächst nach aufsteigendem Gewicht extern sortieren, was sich mithilfe von [...] (die "Sortier"schranke) I/Os realisieren lässt. Die Union-Find-Struktur lässt sich vollständig im Hauptspeicher verwalten, wodurch sich insgesamt [...] I/Os ergeben.
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© dict.cc German-Bulgarian dictionary 2024
Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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