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 Übersetzung für 'Schweißgerät' von Deutsch nach Bulgarisch
NOUN   das Schweißgerät | die Schweißgeräte
инст.
Schweißgerät {n}
електрожен {м} [уред за заваряване]
1 Übersetzung
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Übersetzung für 'Schweißgerät' von Deutsch nach Bulgarisch

Schweißgerät {n}
електрожен {м} [уред за заваряване]инст.
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Bei General Electric entwickelte er Apparaturen für Experimente und unter anderem das erste Schweißgerät mit Elektronenstrahlen und er war einer der Ersten, der einen Fernsehbildschirm und eine Tastatur als einzige Schnittstelle für Computer einrichtete.
  • ... Jahrhunderts einzig möglichen Schweißverfahren), Spalten oder Lochen des Werkstücks werden heute oft mit Elektrogeräten wie Schweißgerät oder Stanzen, ausgeführt – kommen aber nach wie vor gerade in Bezug zur Gestaltung des Werkstücks oder dessen Festigkeit zum Einsatz.
  • Ein Schweißgerät ist ein Gerät, um Gegenstände durch Wärmeeinwirkung stoffschlüssig zu fügen, ein Bauteil zu beschichten oder um einen festen homogenen Gegenstand in mehrere Einzelteile zu zerlegen.
  • Also greift Yehezkel wieder zum Schweißgerät. In Gegenwart ihrer Freunde verabschiedet Levana sich mit einer Videobotschaft von ihrer Tochter und ihrer Enkeltochter.
  • Bergefahrzeug mit einem Kran auf dem Fahrzeugheck, Werkzeugausstattung für zwei Mechaniker, Werkbank, Schweißgerät, Ersatzteilen und einer Schleppstange.

  • Während dieser Operation starb auf der "Aegir der" Zweite Maschinist Halldór Hallfreðsson bei dem Versuch, ein Leck, zu verschweißen, an einem Stromschlag durch ein Schweißgerät, da eine Welle das Schiff traf und so Wasser eindrang.
  • In solchen gibt es häufig eine Reihe von Arbeitsplätzen, sowie Hebebühnen und Gruben und Werkzeuge zur Arbeit, mitsamt Lackierkabine und Schweißgerät.
  • Daher wurde die Statue über den Knien mit einem Schweißgerät abgeschnitten.
  • Er gilt als der Erfinder der „Eisenplastik“ und erster „Künstler mit dem Schweißgerät“.
  • Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus.

  • Er stammte aus dem Paton-Institut und war Experte für das Vulkan-Schweißgerät.
  • Brandstiftung wurde später allerdings als unwahrscheinlichste Ursache für das Feuer genannt, offenbar hatte ein defektes Schweißgerät die Holzverschalung des 40.
  • Dabei steht neben dem sicherheitsgerechten Umgang mit dem Schweißgerät (auch mit Typenangabe wie beim Maschinenbedienerschein) die richtige Durchführung der „Schweißaufgabe“ im Vordergrund.
  • Das Rollennahtschweißgerät ist ein halb- oder vollautomatisches Schweißgerät zum Schweißen von Blechen.
  • Gezeigt werden Mitarbeiter, die Kiefer assistieren und die seinen wortkargen Anordnungen folgen, auch Kiefer selbst, der mit einem Schweißgerät oder anderem Werkzeug an der Arbeit ist.

  • Die Baugröße von Transformatoren gleicher Leistung ist etwa umgekehrt proportional zu ihrer Arbeitsfrequenz; je höher also die Frequenz ist, desto kleiner und leichter kann der Transformator und das gesamte Schweißgerät gebaut werden.
  • Schneider betätigte sich von 1952 bis 1960 als Maler. In den ersten Jahren schuf er farbenfrohe und stimmungsbetonte Ölgemälde. Ab 1952 orientierte er sich am Kubismus. Zudem schuf er gelegentlich auch Grafiken. Angeregt durch die inspirierende Zusammenarbeit mit Luginbühl unternahm Schneider ab 1959 erste Versuche mit Eisenblech. 1960 malte er sein letztes Gemälde, die beinahe farblose Komposition "Form in Weiss" (Kunstmuseum Bern). Als er 1960 den Förderpreis der Eidgenössischen Kunstkommission für Malerei erhielt, konnte er ein Schweissgerät mit Schraubstock erwerben. Im gleichen Jahr entstand das "Erste Eisenbild", eine Skulptur in der Ebene. 1962 erhielt er ein Louise-Aeschlimann und ein Fonds de Harries Stipendium.
  • Als er zum ersten Mal mit einem Schweissgerät arbeitete, war das für ihn eine Initialzündung. „Mein Wunsch nach Volumen wurde dort geboren“. In der Folge widmete er sich ab 1969 ausschliesslich der Bildhauerei. Seine Inspirationen fand er in der Natur, in Büchern, in der Musik und in der Architektur. Erst 20-Jährig stellte er seine Werke mit grossem Erfolg in Monthey, Martigny und Lausanne aus.
  • Ernst Jordi absolvierte nach der Grundschule zunächst eine Ausbildung als Mechaniker und arbeitete in einem Gewerbebetrieb. Er besuchte 1968 bis 1969 die Kunstgewerbeschule in Bern und ging im folgenden Jahr auf eine zweijährige Weltreise. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit entstanden erste Objekte aus geschmiedetem Eisen. Einen ersten öffentlichen Auftrag erhielt Jordi 1976 zur Eröffnung des Betagtenheims Zollikofen. Die hohe Skulptur "Der Lebensbaum" entstand nach seiner eigenen Aussage: "nach fast 2000 schweren Arbeitsstunden mit Hammer, Amboss, Schweissgerät und Schweissbrenner." Sie stellt: "einen Lebensweg (Lebensbaum) dar, mit einer dominierenden Aufwärtsbewegung (Optimismus), verbunden mit einem harmonischen Gleichgewicht und mit einem Schwerpunkt in der Mitte." Es folgten zahlreiche Aufträge für öffentliche Bauten und Firmengebäude. Bei vielen Einzel- und Gruppenausstellungen wurden die Werke Jordis ausgestellt. Ernst Jordi arbeitet in seinem Atelier an der Landgarbenstrasse in Zollikofen.
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