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 Übersetzung für 'Slowakisch' von Deutsch nach Bulgarisch
ADJ   slowakisch | slowakischer | am slowakischsten
NOUN   das Slowakisch [die slowakische Sprache] / [nur mit bestimmtem Artikel] Slowakische | -
slowakisch {adj}словашки
линг.
Slowakisch {n}
словашки език {м}
2 Übersetzungen
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Übersetzung für 'Slowakisch' von Deutsch nach Bulgarisch

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slowakisch {adj}
словашки

Slowakisch {n}
словашки език {м}линг.
Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Das Gemeindeamt (slowakisch: "obecný úrad") übt organisatorische und administrative Funktionen aus und ist die Annahme- und Versandstelle der Gemeinde.
  • Sie liegen in der Tatra (slowakisch Tatry), bestehend aus Westtatra, Hoher Tatra und Belaer Tatra (slowakisch Západné Tatry, Vysoké Tatry, Belianske Tatry), sowie in der südwestlich davon gelegenen Niederen Tatra (slowakisch Nízke Tatry).
  • Im Jahr 2007 wurden seine sterblichen Überreste durch die Ferdinand-Martinengo-Gesellschaft von Lehnice auf den Andreas-Friedhof (slowakisch "Ondrejský cintorín") in Bratislava überführt.
  • Die Familie Prileszky de Prilesz (slowakisch: Príleský z Prílesa, ungarisch: prileszi Prileszky) ist eine der ältesten adeligen Familien aus dem Komitat Trentschin (ungarisch: Trencsén, slowakisch: Trenčín) des ehemaligen Königreich Ungarn.
  • Das System der Gerichte besteht aus dem Obersten Gericht der Slowakischen Republik (slowakisch: "Najvyšší súd Slovenskej republiky") in Bratislava, acht Landesbezirksgerichten (slowakisch: "Krajský súd"), 54 Landkreisgerichten (slowakisch: "Okresný súd").

  • Bekannt ist das 1991 gegründete bilinguale Milan-Hodža-Gymnasium (slowakisch "Bilingválne gymnázium Milana Hodžu"), wo Unterricht auf Slowakisch und Englisch stattfindet und die Matura in beiden Sprachen abgelegt wird.
  • Československá televízia (slowakisch) oder Česko-slovenská televízia (slowakisch – ab 1990), abgekürzt ČST (deutsch "Tschechoslowakisches Fernsehen") war von 1953 bis 1992 die staatliche Fernsehanstalt der Tschechoslowakei.
  • Der Slowakisch-Ungarische Krieg, auch Kleiner Krieg genannt (ungarisch: Kis háború, slowakisch: Malá vojna), wurde vom 23.
  • In Košice-Západ befindet sich der Sitz des Magistrats der Stadt Košice im sogenannten Weißen Haus (slowakisch "Biely dom"), weiter das Universitätskrankenhaus Louis Pasteur Košice (slowakisch "Univerzitná nemocnica Louisa Pasteura Košice", Abk.
  • Januar 1974 und gründete sich aus den jetzigen Teilorten "Jánošíková" (bis 1948 slowakisch und deutsch "Schildern"), "Nová Lipnica" (bis 1948 slowakisch und deutsch "Tartschendorf") und "Nové Košariská" (bis 1945 slowakisch und deutsch "Mischdorf"), wobei jedoch aus Teilen von Nová Lipnica und Nové Košariská 1936 die Gemeinde Miloslavov geschaffen worden war.

  • Historisch gesehen liegt der Bezirk vollständig im ehemaligen Komitat Liptau (siehe auch Liste der historischen Komitate Ungarns) und bildet heute die Untereinheiten "Mittelliptau" (slowakisch "stredný Liptov") und "Oberliptau" (slowakisch "horný Liptov") der Tourismusregion Liptau.
  • Velká Javořina (slowakisch "Veľká Javorina") ist der höchste Berg der Weißen Karpaten. Er befindet sich auf der slowakisch-tschechischen Grenze. Er erreicht eine Höhe von [...].
  • Ludwig Schlesinger (slowakisch "Ľudovít Schlesinger", ungarisch "Schlesinger Lajos"; * 1. ...
  • Die Javorinka (slowakisch auch "Javorový potok" genannt; polnisch "Jaworowy Potok", älter "Jaworzynka" oder "Jaworzyński Potok", deutsch "Ahornbach", "Uhrnbach" oder "Javorinkabach", ungarisch "Jávor-patak" oder "Javorina-patak") ist ein 18,9 km langer Fluss in der Nordslowakei und kurz in Südpolen und ein rechtsseitiger Zufluss der Białka (slowakisch "Biela voda") in der Landschaft Zips (slowakisch "Spiš").
  • Spišský Hrhov (bis 1948 slowakisch „Harhov“ oder älter „Harchov“; deutsch "Gorg", ungarisch "Görgő") ist eine Gemeinde im Osten der Slowakei mit [...] Einwohnern (Stand [...]) und gehört zum Okres Levoča im Prešovský kraj in der traditionellen Landschaft Zips (slowakisch "Spiš").

  • Die Gemeinde entstand 1956 durch Zusammenschluss von Rastice (bis 1948 slowakisch „Veľký Mager“; deutsch "Groß-Magendorf", ungarisch "Nagymagyar"), Čenkovce (bis 1948 slowakisch „Csenke“; ungarisch "Csenke") und Maslovce (bis 1948 slowakisch „Vajasvata“; ungarisch "Vajasvatta").
  • Die heutige Gemeinde entstand 1971 durch Zusammenschluss der Orte Nižné Raslavice (bis 1948 slowakisch "Uhorské" [...]) und Vyšné Raslavice (bis 1948 slowakisch "Slovenské Raslavice" [...]).
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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