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Anwendungsbeispiele Deutsch
- Die slowenische Bildunterschrift bedeutet: "„Der heilige Christophorus sagt uns, dass man nicht fluchen und schimpfen dürfe.“" An der Nordseite des Chores steht der Kirchturm mit zweiteiligen Schallfenstern und Spitzgiebelhelm.
- Das Schimpfen über die Medien, denen man leider nicht den Mund verbieten kann und die Diskussion über „das Elend des Volkes“ klingen mit der Zeit wie verspätete bittere Wendepolemik.
- Sie bewerfen ihn mit Samenkapseln und schimpfen. Immer wieder verfolgt der manimar im Gegenzug einzelne Personen.
- Bekommt er doch mit dem alten Bechtold einen Partner zugeführt, mit dem er für den Rest seines Lebens auf die Nazis schimpfen kann.
- Mao konnte viel über diese „unabhängigen Reiche“ schimpfen, in den Provinzen kam er mit den Roten Garden und den unteren lokalen Kadern gegen die lokalen Führungen nicht an.
- Eine Identifikation mit dem Aggressor liegt jedoch auch vor, wenn ein Kind aus Angst vor einer erst erwarteten Strafe sich "vorwegnehmend" mit dem Strafenden identifiziert: Beschrieben wird die Reaktion eines Knaben, der zu spät nach Hause kommt und der nun zu erwartenden Strafrede dadurch zu entgehen sucht, dass er seinerseits zu schimpfen beginnt.
- Nicht selten geht Schimpfen mit dem strafrechtlichen Tatbestand der Beleidigung einher.
- ... , gelegentlich auch "Schimpfwortforschung" genannt) ist ein Zweig der Psycholinguistik, Soziolinguistik und Psychologie, der sich mit dem Fluchen und Schimpfen beschäftigt.
- Rohrammern sieht man oft in ruckartigem Flug umherstreifen oder an erhöhter Stelle – häufig schräg an einem Halm – mit gespreiztem Schwanz sitzen, wenn sie ihren Gesang vortragen, der Anlass zu der Redensart "schimpfen wie ein Rohrspatz" gegeben hat.
- Erwin folgt zögernd und ängstlich; als er dann doch näher kommt, geht im Haus das Licht an und ein Mann mit einem Gewehr in der Hand tritt heraus, beginnt laut zu schimpfen und zu schießen.
- errlich, wie die feurige Loren hier nach Herzenslust singen, tanzen und vor allem wüst schimpfen darf“.
- So wird langatmiges, schwer unterbrechbares Schimpfen auch als „Schimpftirade“ oder „-kanonade“ bezeichnet.
- Knopfler nimmt sich bewusst selbst auf den Arm, da er diese fiktive Figur ausgerechnet über den Gitarristen schimpfen lässt, der er in seiner Band ja selbst war.
- Er will den Perdicaris nichts antun und bleibt beim Schimpfen.
- Die Wörter "marl" und "mart" sind Lehnwörter aus dem Chinesischen ("mà" 骂 „schimpfen“ und "má" 麻 „Hanf“).
- Das Schimpfen und Fluchen der gebückten, etwas verkommen aussehenden Frau über die im Käfig lebende Wachtel eines Nachbarn, war im ganzen Veedel bekannt.
- In der Gefängnisakte Kullmanns sind 36 Ordnungsverstöße registriert: Tabakhandel, Schimpfen, Austeilen von Ohrfeigen und Faustschlägen gegen Mitgefangene, brutales Benehmen gegen die Aufseher.
© dict.cc German-Bulgarian dictionary 2026
Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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