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 Übersetzung für 'Bin ich schön' von Deutsch nach Englisch
I really put my foot in it! [idiom] Ich bin ganz schön ins Fettnäpfchen getreten. [Redewendung]
Fiktion (Literatur und Film)
filmF
Am I Beautiful?
Bin ich schön? [Doris Dörrie]
Teiltreffer
quote
I take pride in the words "Ich bin ein Berliner"! [John F. Kennedy]
Ich bin stolz darauf, sagen zu können: "Ich bin ein Berliner"!
quote
Here I am Man, here dare it to be! [trans. G. M. Priest]
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein! [Johann W. v. Goethe]
idiom
I was bored stiff.
Ich habe mich ganz schön gelangweilt.
I am.Ich bin.
I'mich bin
This is me.Das bin ich.
I am ill.Ich bin krank.
I'm spoken for.Ich bin vergeben.
I am game! [idiom]Ich bin dabei!
I am (an) Austrian.Ich bin Österreicher.
filmF
The Revenge of Frankenstein [Terence Fisher]
Ich bin Frankenstein
I'm tired.Ich bin müde.
Here I am.Hier bin ich.
I'm full.Ich bin satt.
I am an American.Ich bin Amerikaner.
Count me in!Ich bin dabei!
I've had sufficient.Ich bin satt.
jobs
I'm self-employed.
Ich bin selbstständig.
I'm off!Ich bin weg.
I am in favour. [Br.]Ich bin dafür.
22 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Während der Dreharbeiten zum Film "Bin ich schön?
  • zu den Liedern "Ich mag's genauso" und "Bei dir bin ich schön".
  • 1998 gewann er den Bayerischen Filmpreis für das Drehbuch zu Doris Dörries Film "Bin ich schön?
  • So war er unter anderem an den Filmen Bin ich schön?
  • Bin ich schön? ist eine deutsche Tragikomödie in Form eines Episodenfilms von der Regisseurin Doris Dörrie aus dem Jahr 1998.

  • an der Seite von John Malkovich und Gérard Depardieu in "Les Misérables – Gefangene des Schicksals", Fatih Akın ("Kismet"), Franka Potente ("Bin ich schön?
  • Weindler starb während der Arbeit zu Dörries "Bin ich schön?" an einer Hirnhautentzündung.
  • Auch in ihren Filmen "Bin ich schön?" (1997) und "Der Fischer und seine Frau" (2004) war Oliver Nägele zu sehen.
  • Ein Jahr später schrieb er an der Filmmusik für den deutschen Film "Bin ich schön?
  • Für "Bin ich schön?" wurde sie 1999 mit dem Bayerischen Filmpreis für das „beste Drehbuch“ ausgezeichnet.

  • Herausragend waren dabei der 1994 entstandene Kinofilm "Rennschwein Rudi Rüssel" unter der Regie von Peter Timm und der 1997 gedrehte Kinofilm "Bin ich schön?
  • Grundlegende Voraussetzung für die digitale Transformation des Alltags ist der Zugang zum Internet. Im Jahr 2000 war AOL der größte Internetdienstanbieter der Welt. In Deutschland dürfte dessen Werbekampagne mit dem Tennisspieler Boris Becker („Bin ich schon drin?“) aus dem Jahr 1999 zum starken Anstieg der Internetanschlüsse in den 2000er Jahren beigetragen haben. Der deutsche Internetdienstanbieter Freenet Group bspw. wirbt explizit mit dem Slogan "Wir sind Digital Lifestyle". Wichtiger Treiber eines zunehmend digitalen Lebensstils war die Konvergenz und die digitale Transformation im Bereich der Telekommunikation. Gebündelte Angebote (Triple Play, Flatrate) von audiovisuellen Mediendiensten (Fernsehen, Video-on-Demand), Telefonie (Mobilfunk, Festnetz) und Internet führen seit etwa 2005 auf den Telekommunikationsmärkten zu einem verstärkten Wettbewerb.
  • Bei starkem Schneetreiben am Notschrei gab es auch in der sechsten Laufentscheidung für den DSV keine Medaille. Am nächsten war der Thüringer Thomas Bing (Dermbach) dran. Im Fotofinish verlor der 19-jährige Gymnasiast um drei Zehntel Sekunden Bronze denkbar knapp. Thomas Bing: „Natürlich tut die Blechmedaille weh. Umso mehr, weil ich in der Verfolgergruppe meist den Schneepflug machen musste. Zudem war mein Klassikski heute leider nicht gerade der schnellste. Aber insgesamt bin ich schon zufrieden mit der Leistung in diesem Mammutfeld.“ Mit 102 Läufern aus 33 Nationen gab es das bisher zahlenmäßig größte Teilnehmerfeld in dieser Massenstartkonkurrenz in der JWM-Chronik. 81 Athleten erreichten das Ziel, 21 gaben vorzeitig auf und zwei gemeldete Teilnehmer traten nicht an.
  • Zum Blutstuhl bin ich schon entrückt.
  • Becker war ab Beginn seiner Tenniskarriere häufig Werbeträger für diverse Marken, u. a. für eine Biermarke und ein Online-Pokerportal. Bekannt wurden Werbespots mit den Mottos „Bin ich schon drin?“ (für den Internet-Anbieter AOL, 1999) und „Hallo, hier ist Boris Becker. Ich hab da mal ’ne Frage“ (für die Rechtsschutzversicherung D.A.S., 2006).

  • Von 1966 bis 2006 war Bernd M. Michael in der Agentur beschäftigt, 1978 wurde er CEO und 1982 Geschäftsführender Gesellschafter. In den 1990ern wurde das Unternehmen AOL durch die von Grey konzipierte und von Boris Becker vorgetragene Frage „Bin ich schon drin“ bekannt. Das Unternehmen e-plus konnte mit dem Auftritt Franz Beckenbauers und dem Spruch „Ja ist den scho’ Weihnachten?“ Aufmerksamkeit gewinnen. Die von Grey erdachte „Punica-Oase“ erreichte einen hohen Bekanntheitsgrad. Das Unternehmen Visa konnte dank Grey einen großen Erfolg mit der Aussage „Die Freiheit nehm ich mir“ erzielen. Die Marke Odol, vorher nur als Anbieter eines Mundwassers bekannt, stieg durch Grey zur größten Dachmarke für Mundpflege auf.
  • Till Raether (* 15. Februar 1969 in Koblenz) ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Kolumnist. Er studierte Amerikanistik und Geschichte an der Freien Universität Berlin und an der Tulane University in New Orleans. 1999 wurde er Redakteur der Zeitschrift "Brigitte". Von 2002 bis 2005 war er stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift "Brigitte". Er arbeitet als freier Journalist und Kolumnist unter anderem für "Brigitte", das "SZ-Magazin" und "Merian" und ist Autor mehrerer Kriminalromane. Sein Roman "Blutapfel" wurde von Markus Imboden mit Milan Peschel und Emily Cox fürs ZDF unter dem Titel Danowski – Blutapfel verfilmt. Seine Romane "Treibland" und "Unter Wasser" wurden 2015 und 2019 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 2018 wurde er mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz ausgezeichnet. Sein Buch "Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?" stand im Frühjahr 2021 mehrere Wochen auf der "SPIEGEL-Bestseller-Liste" (Paperback Sachbuch) und erreichte dort Platz 7. Raether beschreibt darin seinen Umgang mit einer Dysthymie.
  • Ihr langjähriger Trainer Mark Wild bezeichnete Blondin als „highly competitive“ (auf Deutsch in etwa: „ausgesprochen kämpferisch“). Ihre Teamkollegin Isabelle Weidemann sagte, Blondin zeige „immer den nötigen Biss“ und kämpfe bis zum Ende eines jeden Rennens. Blondin sprach offen über ihre psychischen Probleme nach enttäuschenden Ergebnissen: „I beat myself up and mentally that's always been how I handle situations [...].“ (auf Deutsch in etwa: „Ich mache mich selbst fertig, und so bin ich schon immer mit Situationen umgegangen.“) Nachdem sie bei ihren ersten Rennen bei den Olympischen Winterspielen 2022 nicht unter die ersten Zehn gekommen war, habe sie sich zunächst komplett von der Außenwelt zurückgezogen und sei „einfach nicht sehr nett“ zu sich selbst gewesen. Anders als 2018 sei es ihr in Peking aber mit Unterstützung gelungen, wieder umzuschalten und im Massenstart sowie in der Teamverfolgung Medaillen zu gewinnen.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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