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 Übersetzung für 'tz' von Deutsch nach Englisch
NOUN   die Pütz | die Pützen
naut.
bailer
Pütz {f} [kleiner Eimer]
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1 Übersetzung
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Übersetzung für 'tz' von Deutsch nach Englisch

Pütz {f} [kleiner Eimer]
bailernaut.
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Die straßenabgewandten Außenwände der Villa sind mit getöntem Kies-Waschputz geschützt, der Putz für die Wetterseite erhielt einen wasserabweisenden Ceresit- oder Sika-Zusatz.
  • Die Fassade wurde zwischenzeitlich verputzt. Der Putz weist eine Aussparung mit der Jahresinschrift mit dem Entstehungsjahr „1581“ auf. Das Obergeschoss besteht unter dem Putz wahrscheinlich aus Fachwerk.
  • Die Siedlung besteht aus dreigeschossigen mit Flachdächern bedeckten Häusern, die im Siedlungsinneren an Straßen in einem orthogonalen Rastersystem angeordnet sind. Die Wohngebäude sind fast ausschließlich parallel zueinander in nordsüdlicher Richtung errichtet. Vor den Häusern befinden sich Vorgärten. Die Rückseiten der Gebäude sind auf Grünanlagen oder große Wohnhöfe ausgerichtet. Es bestehen Drempelgeschosse in denen Trockenböden untergebracht sind. Die Lochfassaden sind durch Putz-, Farb- und Ziegelbänder horizontal gegliedert. Eine vertikale Gliederung erfolgt nur sparsam durch zurückspringende Treppenhäuser. Der Putz der Gebäude ist als ockerfarbener bis gelber Rauputz ausgeführt. Türen und Fenster sind unterschiedlich farbig gefasst.
  • 1880 blühte wegen des Salzgehalts des verwendeten Sandsteins der Putz aus. Seitdem blieb das Mauerwerk unverputzt als naturfarbiges Mosaik der Buntsandsteinquader.
  • Das Bauwerk wurde weitgehend aus unbehauenen Feldsteinen errichtet, die nicht lagig geschichtet wurden. Darüber trugen Handwerker einen Putz auf, der im 21. Jahrhundert nicht mehr flächig vorhanden ist und so teilweise den Blick auf die Mauerstruktur freigibt. Der Chor ist gerade und nicht eingezogen. An der Ostseite sind zwei große, spitzbogenförmige Fenster, deren Faschen mit einem hellen, leicht tiefergezogenen Putz betont werden. Die Ecken des Chors werden durch verputzte Lisenen hervorgehoben. Der Giebel aus Backstein ist durch sieben gestaffelte Blenden gegliedert.

  • Bei der Aufputz-Installation werden Kabel, Leitungen oder Rohre direkt oder mit Abstandsschellen über dem Putz auf die Wand verlegt. Auch Briefkästen, Werbetafeln und dergleichen können entweder in den Putz eingelassen oder "aufputz" angebracht sein.
  • Vor den weiß verputzten Wänden entfalten der Altar mit dem hohen Bronzekreuz (geschaffen von Jacob Hübel), Marmorrückwand und Engeln, die beiden Seitenaltäre mit den Statuen der Immaculata, des hl. Josef und des hl. Bernhard als wandernder Prediger eine starke Präsenz. Die leuchtkräftigen Bleiglasfenster im Langhaus stammen von Paul Corazolla. In der Totengedenkkapelle im westlichen Seitenschiff befindet sich ein farbiges Glasfenster von Felix Senger mit den Stationen des Kreuzweges. Die 14 Kreuzweg-Bronzereliefs wurden von Sebastian Putz, dem Vater von Ernst Putz, geschaffen. Auf dem Relief der fünften Kreuzwegstation ist der Architekt in der Gestalt des Simon von Cyrene porträtiert.
  • Aus dem 12./13. Jahrhundert sind so genannte Putz-Ritzzeichnungen bekannt, die in den feuchten Putz oder Stuck eingedrückt und manchmal mit andersfarbigem Material ausgefüllt wurden. Aus der Zeit des Mittelalters haben sich in Wandmauerwerken, Wandputz oder in den Steinbelägen von Fußböden auch Architekturzeichnungen erhalten.
  • Die drei Häuser wurden vor 1907 von dem Düsseldorfer Architekten Gottfried Wehling erbaut. Die Architektur war „in moderner Stilisierung“ durchgeführt, die Fassaden waren verputzt. Während der Putz der Häuser Nr. 37 und 39 in grau-gelblichem Farbton gehalten war, war das Haus Nr. 41 mit dunkelgrauem Putz und Klinkermauerwerk gestaltet worden. Die Baukosten betrugen 24.000 Mark für das Haus Nr. 37 und jeweils 27.000 Mark für die anderen beiden Häuser.
  • Im mittleren und späteren Präkeramischen Neolithikum B 7250–6000 v. Chr. wuchs Ain Ghazal auf eine Größe von 14 ha. Eine Wohneinheit bestand aus einem oder zwei quadratischen Räumen, die aus Lehmziegeln auf einem Steinfundament erbaut waren. Die Böden bestanden aus einer dicken Schicht aus weißem Putz und auch die Wände waren verputzt. Hergestellt wurde dieser Putz aus bei etwa 850 °C gebranntem Kalk. Der Wandputz musste mehrmals erneuert werden. Es gab auch einige runde siloähnliche Gebäude.

  • Das Gebäude entstand als eineinhalbgeschossiger, breiter, verputzter Bau. Das auf einem hohen Sockel stehende Haus wird durch ein großes Mansarddach mit Schleppgauben geprägt. Der Eingangsbereich ist ähnlich einem Portikus gestaltet. Auf der Rückseite zum Gutspark besteht eine Terrasse mit zweiläufiger Treppe. 1978 fanden größere Umbauten statt. Insbesondere entstand ein rückwärtiger Anbau, der später jedoch wieder abgerissen wurde. Die Ursprungssituation des Gartenausgangs wurde in modernerer Form wiederhergestellt. Am Gebäude befinden sich einige Jugendstilornamente. Der Putz des Gutshauses ist als Rauputz, die Fasche der Fenster als glatter Putz ausgeführt.
  • Salze werden im Mauerwerk durch Feuchtigkeit an die Oberfläche bzw. Wandflächen transportiert (Kapillare) und verursachen dort unschöne Ausblühung. Im traditionellen Bauwesen wurden Außenwände gekalkt, um den Putz gegenüber Umwelteinflüssen zu schützen. Ein solcher Kalkputz (Mörtelgruppe I) kann zur besseren Entfeuchtung der Wand beitragen. Da die gelösten Salze durch das kapillarwandernde Wasser bis an die Verdunstungsoberfläche des Putzes geführt werden, und dort auskristallisieren, verliert der Putz im Lauf der Zeit seine Diffusionsfähigkeit, das heißt, ein salzbelasteter Kalkputz trägt nicht mehr zur Entfeuchtung des Mauerwerkes bei und muss erneuert werden.
  • Die Kirche ist heute außen zweifarbig verputzt. Mit rotem Putz wird hierbei Baumasse aus ottonischer Zeit besonders hervorgehoben.
  • Eine Unterputzdose wird bei der Installation von Elektro- und Telekommunikationskabeln verwendet, die unter dem Putz (also nicht auf Putz) verlegt werden.
  • Der 25 Meter hohe Bergfried fällt schon von weitem durch seinen weißen Ring etwa auf mittlerer Höhe auf. Hierbei handelt es sich um ein verbliebenes Stück Putz. Im Spätmittelalter war es im mitteleuropäischen Raum üblich, dass die Bergfriede durchgehend verputzt waren. Durch Witterungseinflüsse ist dieser Putz im Lauf der Jahrhunderte größtenteils verschwunden.

  • Filzputz als Oberputz ist ein vornehmlich aus Kalkmörtel mit besonders fein gesiebtem Sandzuschlag gefertigter Putz, welcher 3–4 mm stark auf die ausgetrocknete Grundierung aufgetragen und mit einem regelmäßig angefeuchteten Filzbrett abgerieben wird. Die Oberfläche ist nach dem Abreiben sehr glatt. Dieser Putz ist besonders geeignet für kleine Flächen. Große, untergeordnete Flächen sind ebenfalls mit Filzputz zu gestalten. Jedoch muss man auf großen Flächen mit feinen Haarrissen rechnen, die bei einer so glatten Struktur deutlich sichtbar werden.
  • Sanierputz ist ein Putz mit speziellen Eigenschaften, der für das Verputzen von salzbelasteten und feuchten Mauerwerken geeignet ist, indem er baustoffschädigende Salze im Putz einlagert und so von der Putzoberfläche fernhält. Ein Sanierputz weist eine hohe Porosität und Wasserdampfdiffusion sowie eine verminderte kapillare Leitfähigkeit auf.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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