Werbung
 ⇄Suchrichtung
 Übersetzung für 'PVU' von Deutsch nach Englisch
psych.
positive behavior support [Am.] <PBS>
positive Verhaltensunterstützung {f} <PVU>
psych.
positive behaviour support [Br.] <PBS>
positive Verhaltensunterstützung {f} <PVU>
psych.
positive behavioral support [Am.] <PBS>
positive Verhaltensunterstützung {f} <PVU>
psych.
positive behavioural support [Br.] <PBS>
positive Verhaltensunterstützung {f} <PVU>
4 Übersetzungen
Neue Wörterbuch-Abfrage: Einfach jetzt tippen!

  • potential vorticity unit <PVU> = Einheit {f} der potentiellen Vortizität
alle anzeigen ...
Anwendungsbeispiele Deutsch
  • In dem Zusammenhang hat die von ihm repräsentierte Positive Verhaltensunterstützung (PVU) einen wichtigen Stellenwert.
  • Ein weiteres Prinzip der PVÜ ist der Grundsatz der Inländerbehandlung, der in Art. 2 I PVÜ verankert ist. Das Prinzip besagt, dass die Angehörigen eines jeden der Verbandsländer in allen übrigen Ländern des Verbandes in Bezug auf den Schutz des gewerblichen Eigentums die Vorteile genießen, welche die betreffenden Gesetze den eigenen Staatsangehörigen gegenwärtig gewähren oder in Zukunft gewähren werden.
  • Die prioritätsjüngere Marke muss mit einer notorisch bekannten Marke mit älterem Zeitrang identisch oder dieser ähnlich sein, wobei die Notorietät der prioritätsälteren Marke im "Inland" gegeben sein muss. Weiterhin muss die Notorietät den Voraussetzungen des Art. 6bis der PVÜ entsprechen. Das ist dann der Fall, wenn es "nach Ansicht der zuständigen Behörde des Landes der Eintragung oder des Gebrauchs" (vorliegend das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA)) "dort notorisch feststeht, dass" die prioritätsältere Marke "bereits einer zu den Vergünstigungen" der PVÜ "zugelassenen Person gehört und für gleiche oder gleichartige Erzeugnisse" oder Dienstleistungen "benutzt wird".
  • Das Haager Abkommen über die internationale Hinterlegung gewerblicher Muster und Modelle kurz Haager Musterabkommen oder HMA ist ein internationales Abkommen auf dem Gebiet des Designrechtes und wird von der WIPO verwaltet. Durch dieses Abkommen bilden seine 65 Mitgliedstaaten einen Sonderverband gemäß der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums (PVÜ).
  • Auf internationaler Ebene existieren seit 1883 die Pariser Verbandsübereinkunft (PVÜ), in der wesentlich einheitliche Regeln für Patente und Handelsmarken vereinbart sind und seit 1891 das Madrider Abkommen (MMA), das Vereinbarungen über die internationale Registrierung von nationalen Marken trifft.

  • Dieser Grundsatz findet sich in der Berner Übereinkunft, dem TRIPS und gilt ebenfalls für den WIPO-Urheberrechtsvertrag. Aus dem etwa in der Berner Übereinkunft, der PVÜ oder dem TRIPS enthaltenen Inländerbehandlungsgrundsatz wird verbreitet der Territorialitätsgrundsatz und der Kollisionsgrundsatz des Schutzlandprinzips abgeleitet.
  • Der Vertrag über die Internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens, kurz Patentzusammenarbeitsvertrag oder PCT (nach dem engl. "Patent Cooperation Treaty"), ist ein internationaler Vertrag. Durch diesen Vertrag bilden seine Vertragsstaaten einen Sonderverband gemäß der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums (PVÜ).
  • Nach der von allen Mitgliedstaaten der EU ratifizierten Pariser Verbandsübereinkunft (PVÜ) ist jede Wettbewerbshandlung verboten, "die den anständigen Gepflogenheiten in Gewerbe oder Handel zuwiderläuft".
  • Die PVÜ bestimmt, dass binnen eines Jahres nach einer ersten Anmeldung einer Erfindung in einem PVÜ-Land der Patentanmelder für seine Patentanmeldungen in einem anderen PVÜ-Land den Anmeldetag der ersten Anmeldung beanspruchen kann. Später als ein Jahr ist dies dagegen nicht mehr möglich. Für Marken und Geschmacksmuster werden qualitativ die gleichen Festlegungen getroffen. Die Fristen hier sind allerdings kürzer, nämlich sechs Monate nach der ersten Anmeldung.
  • Für das Prioritätsrecht in zwischenstaatlichen Verhältnissen ist vor allem die Pariser Verbandsübereinkunft ("PVÜ") maßgeblich. Praktisch alle wichtigen Länder der Welt sind Vertragsstaaten zur PVÜ. Sie räumt für technisch geprägte Schutzrechte eine Frist von einem Jahr ein, binnen derer der Anmelder einer Erstanmeldung bei einer Nachanmeldung in einem anderen Land den Anmeldetag der Erstanmeldung in Anspruch nehmen kann. Bei prioritäsbeanspruchenden Patentanmeldungen liegt deshalb deren Zeitrang bis zu einem Jahr vor ihrem eigenen Anmeldetag.

  • Das Europäische Patentübereinkommen (EPÜ; [...]) ist ein völkerrechtlicher Vertrag, durch den die Europäische Patentorganisation (EPO) geschaffen wurde und die Erteilung Europäischer Patente geregelt wird. Durch das EPÜ bilden seine Vertragsstaaten auch einen Sonderverband gemäß der Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums (PVÜ), müssen also dessen Bestimmungen einhalten (z. B. zur Priorität).
Werbung
© dict.cc English-German dictionary 2024
Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
Links auf das Wörterbuch oder auch auf einzelne Übersetzungen sind immer herzlich willkommen!