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 Übersetzung für 'be' von Deutsch nach Englisch
VERB   geben | gab | gegeben
[ich] gebe | [du] gibst | [jd. / etw.] gibt | [wir] geben | [ihr] gebt | [sie] geben
[Imperativ Sg.] gib | [Imperativ Pl.] gebt
[Konjunktiv I] gebe | [Konjunktiv II] gäbe
sb. would givejd. gäbe
4 Wörter
if not for ...wenn es ... nicht gäbe
idiom
to be commonplace
gang und gäbe sein
idiom
to be quite usual
gang und gäbe sein
idiom
to be common practice
gang und gäbe sein
5+ Wörter
idiom
as if there were no tomorrow
als ob es kein Morgen gäbe
like there is / was / were no tomorrow {adv} [coll.] [idiom]als ob es kein Morgen gäbe [Redewendung]
filmquote
The greatest trick the Devil ever pulled was convincing the world he didn't exist. [The Usual Suspects]
Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn nicht.
It is the custom.Es ist gang und gäbe.
Without ... there wouldn't be any trouble!Ohne ... gäbe es gar keinen Ärger!
idiom
I would give anything to see her again.
Was gäbe ich darum, sie wieder zu sehen.
If you didn't exist, I'd have to invent you. Wenn es dich nicht gäbe, müsste ich dich erfinden.
If it weren't for this, I would ...Wenn es dies nicht gäbe, würde ich ...
if it were not for himwenn es ihn nicht gäbe
14 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Die Angaben über die mögliche Höchststrafe schwanken zwischen 20 und 99 Jahren Haft. Darüber hinaus gäbe es zu ersetzende Schäden in Höhe von 25.000 bis zu 9 Millionen US-Dollar.
  • Die Technik sei noch nicht ausgereift und es gäbe Alternativen wie die Präimplantationsdiagnostik, als dass man in jedem Falle zu dieser Methode greifen könne.
  • 1. Kf8–g8 Diese Königsgabel lässt kaum Spielraum. Th7–h6 Nach 2. Kg7 gäbe es nun die Ausrede Td6.
  • Er wird als Künstlernatur beschrieben, und er habe die Gabe besessen, die Dinge im richtigen Abstand zu sehen. Sein Werk "Vinlandsferdene" (dt. Winlandfahrten, 1939) von 1937 maß Angaben in den nordischen Sagas an seemännischer Expertise.
  • Geschenkpapier ist eine Spezialisierung von Packpapieren, die mehrere Aufgaben erfüllt. Neben seiner Funktion als Transportschutz steigert die Verwendung einer Geschenkverpackung die Spannung vor dem Auspacken sowie die Wertschätzung der Gabe beim Beschenkten.

  • Die Medikamentengabe erfolgt – abgesehen vom Sauerstoff – bevorzugt intravenös, da dieser Zugang schnell zu erreichen und sicher ist. Eine Alternative ist die Gabe über einen intraossären Zugang durch Punktion des Knochenmarks, die oft bei kleinen Kindern angewandt wird. Eine Gabe von Medikamenten durch den Tubus (endobronchiale Applikation) wird im Allgemeinen nicht empfohlen, da eine sichere Resorption nicht gewährleistet ist und der Plasmaspiegel des Medikaments nicht vorhersagbar ist. Eine intrakardiale Gabe direkt in das Herz wird nicht mehr durchgeführt.
  • Die Therapie ist symptomorientiert und beinhaltet neben Sauerstoffgabe eine Analgesie. Die früher empfohlene Gabe von inhalativen Corticosteroiden wie Beclometason ist nach aktuellem Wissensstand nicht mehr zu empfehlen.
  • Der Begriff der Gabe spielt besonders in den Philosophien von Emmanuel Lévinas und Jacques Derrida eine wichtige Rolle. Er wird hier insbesondere diskutiert im Zusammenhang mit Begriffen wie Gastfreundschaft, Ökonomie und Zeit (vgl. die französische Polysemie von "présent" gegenwärtig/anwesend und Geschenk). Eine Gabe, so Derrida, sei ohne Erwartung einer Gegengabe praktisch nicht denkbar, gleichzeitig aber schlösse das Konzept „Gabe“ in Reinform eine solche Erwartung gerade aus. Diese „unmögliche Möglichkeit“ (vgl. Paradoxon, Aporie) ist Grundlage einer Ethik der Dekonstruktion.
  • Eine Genehmigungsfreistellung, auch "Freistellungsverfahren" oder "Kenntnisnahme(gabe)verfahren", ist ein in den Bauordnungen der Bundesländer geregeltes bauordnungsrechtliches Verfahren vor der Errichtung von kleineren und mittleren Bauvorhaben.
  • Die Vermeidung Gadolinium-haltiger Kontrastmittel bei Risikopatienten oder vorbeugende Maßnahmen bei unbedingt erforderlicher Gabe solcher Kontrastmittel, einschließlich Dialyse nach Kontrastmittelgabe, sollten das Auftreten der NSF vermindern. Zur Vorbeugung gegen Kontrakturen durch die Verhärtung der Haut wird eine intensive physikalische Therapie empfohlen. Die intravenöse Gabe von Natriumthiosulfat kann möglicherweise die Erkrankung günstig beeinflussen. Natriumthiosulfat erhöht durch Bildung von Chelaten möglicherweise die Löslichkeit von Gadolinium, was zu einer besseren Entfernung aus den Geweben führen kann. Außerdem hat Natriumthiosulfat antioxidative Eigenschaften.

  • Die ursächliche Therapie des septischen Schocks (Letalität bis 70 %) basiert auf einer Infektsanierung und einer effektiven Antibiotikatherapie. Symptomatisch ist die Behandlung der Herz-Kreislauf-Parameter (Zielwerte: ZVD = 8–12 cmH2O, MAP = 65–90 mmHg, Hämatokrit ≥ 30 %, zentralvenöse Blutsauerstoffsättigung ≥ 70 %). Hierzu können sowohl die Gabe kolloidaler und kristalliner Infusionslösungen sowie die Transfusion von Blutprodukten und die Gabe kreislaufunterstützender Medikamente (z. B. Noradrenalin) als auch eine hohe Sauerstoffapplikation, gegebenenfalls unter künstlicher Beatmung, notwendig werden. Ergänzend ist auf eine möglichst normale Einstellung des Blutzuckers ebenso wie auf eine Nebennierenrindeninsuffizienz (dann Substitution von Hydrocortison) zu achten und Komplikationen wie einer Verbrauchskoagulopathie durch Heparingaben vorzubeugen. Präventiv wird neben Kontrollen des Antithrombinwertes auch eine künstliche Beatmung zur Vermeidung einer schockbedingten Schädigung der Lunge empfohlen.
  • Sophix ist die erste Schicksalsgabe und eine Erweiterung der Believix-Verwandlung. Durch die Gabe vereinen sich die Instinkt- und Gefühlsenergien mit den Believix-Kräften, sodass die Fee eins mit der Natur werden kann. Diese Gabe wird auch „Gabe der Weisheit“ genannt.
  • Die Islamwissenschaftlerin J. Aumüller führt aus, dass im Rahmen von ethnischen Grenzen diesem Ehrbegriff auch eine konstruktive Funktion für eine friedvolle Kooperation zwischen verschiedenen Gruppierungen beigemessen wird. Während die Beziehungen innerhalb der Familie hierarchisch geordnet seien, stelle der Ehrbegriff außerhalb der Familie eine Gleichheit der Männer her und trägt zur Wahrung der Integrität und Würde des Einzelnen bei. Die Ehre des Mannes sei das Kapital oder die Gabe zur Herstellung eines gesellschaftlichen Gleichgewichts, und das Verhältnis der Männer sei wiederum geprägt durch den Gabentausch. Gabe und Gegengabe in den Tauschbeziehungen dürften allerdings nie gleichwertig sein, um die Dynamik des Tausches zu erhalten. Die Stellung eines Mannes in der Gesellschaft hängt von seinen „Tauschbeziehungen“ ab. Ehre funktioniere hier als „gesellschaftliches Tauschprinzip“.
  • Er meint das heilsame „Intaktsein“ einer Gemeinschaft, das als Gabe JHWHs, des gnädigen Schöpfers und seiner Gerechtigkeit erfahren wird. Frieden ist hier ein göttliches Geschenk, weniger eine menschliche Aufgabe.
  • Der Begriff "dāna" findet im Hinduismus in vielfältigen Zusammenhängen Anwendung. Jedes Geschenk, jede Gabe ist dāna, die Verheiratung der Tochter (Weggabe der Tochter an die Familie des Bräutigams) wird "kanyadana" (Geschenk des Mädchens) bezeichnet, ebenso die Gabe an die Götter (Opfer). Dāna ist auch eine wichtige moralische Forderung hinduistischer Ethik.

  • Als Gottesgabe werden besondere Fähigkeiten oder Begabungen von Menschen bezeichnet (die Gabe des feinen Humors, des schnellen Begreifens, des guten Zuhörens, die Improvisationskunst usw.). Siehe hierzu auch Geistesgaben.
  • Charisma ([...] oder [...] , von [...] ‚Gnadengabe‘, ‚aus Wohlwollen gespendete Gabe‘) bezeichnet in der jüdisch-christlichen Tradition (Philo, Septuaginta, Neues Testament) etwas von Gott dem Menschen Geschenktes, wobei durch das Wort das Wohlwollen als Motivation der Gabe betont wird. Der Ausdruck wird dann vor allem bei Paulus für geistliche Fähigkeiten verwendet.
  • Die Gabe der Weisheit spielt während des gesamten Advents eine zentrale Rolle. Dies spiegelt sich in der Liturgie verschiedentlich wider. In unmittelbarer Nähe taucht sie bereits im Schlussgebet des 2. Adventssonntags wieder auf. Dort heißt es "terrena sapienter perpendere, et caelestibus inhaerere." In der alttestamentlichen Lesung des Lesejahrs A (Jes 11,1–10) erscheint sie als Geistesgabe des kommenden Messias. Die Bitte um die Gabe der Weisheit findet ein weiteres liturgisches Pendant im Stundengebet der Kirche. In den O-Antiphonen in den Tagen unmittelbar vor Weihnachten tritt sie als alttestamentliches Zitat [...] in ihrer bekanntesten Form vor uns. Auch in unmittelbarer Umfeld dieser alttestamentlichen Schriftstelle erscheint das Bewegungsmotiv in Form des "homo viator" erneut. Neutestamentlich finden wir es im Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen.
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