Übersetzung für 'nützte aus' von Deutsch nach Englisch
VERB   ausnützen | nützte aus / ausnützte | ausgenützt
sb. utilizedjd. nützte aus
sb. utilised [Br.]jd. nützte aus
Teiltreffer
sb. availed himself / herself ofjd. nützte
sth. was of useetw. nützte
It wasn't any use (at all).Es nützte gar nichts.
It wasn't any use (at all).Es nützte überhaupt nichts.
It wasn't any good (at all).Es nützte überhaupt nichts.
It wasn't any good (at all).Es nützte gar nichts.
This excuse did not avail him.Diese Ausrede nützte ihm nichts.
It was no use, he insisted on buying it.Es nützte nichts, er wollte es unbedingt kaufen.
He swapped his stick for a carrot. Als die Peitsche nichts nützte, verlegte er sich aufs Zuckerbrot.
late thirteenth-century {adj} [also: late 13th-century] [attr.] aus dem späten 13. Jahrhundert [nachgestellt] <aus dem späten 13. Jh.>
seventeenth-century {adj} [attr.] <17th-century, 17th c.> aus dem 17. Jahrhundert [nachgestellt] [auch: aus dem siebzehnten Jahrhundert] <aus dem 17. Jh.>
de- {prefix}aus-
18
gastr.
off {adv} [of food in a restaurant]
aus
30
ex {prep}aus
15
off {adv} [light, power, etc.]aus
114
from {prep}aus
1286
endAus {n}
175
finishAus {n}
35
sports
touch [football]
Aus {n}
20
out {prep}aus
893
22 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Das Platzdorf Kleinzöbern teilte vor 1328 die Geschichte von Großzöbern. Der Ort wurde im Jahr 1122 in der Stiftungsurkunde der Johanniskirche zu Plauen unter dem Namen „Zobi“ genannt. Dieser Name ist slawischen Ursprungs. Im Jahre 1328 wurde Großzöbern als „obern Zcobern“ und Kleinzöbern als „nydern Zcobern“ bezeichnet. Beide Orte wurden im Jahr 1425 als „grossen Ztoeber“ und „kleynen Ztoeber“ erwähnt. Das Rittergut Kleinzöbern befand sich im Jahre 1524 im Besitz von Hans von Sack. Anschließend gehörte es dem Stadtrat von Oelsnitz, der das Rittergut Kleinzöbern als Beigut des Ritterguts Schönbrunn nutzte. Aus finanziellen Gründen wurde es an die Herren Groh veräußert.
  • Die Schule war zunächst rund 20 Jahre lang eine Bürgerschule für Knaben und Mädchen, bevor bei der Neuorganisation des Gothaer Schulwesens 1884 der Höheren Töchterschule der nördliche Gebäudeteil zugeschlagen wurde, während die Bürgerschule mit anderen Schulen vereinigt wurde und neben dem südlichen Gebäudeteil auch andere Schulgebäude in der Stadt nutzte. Aus der Höheren Töchterschule wurde 1910 die Städtische Höhere Mädchenschule. Von 1876 bis 1880 wurden die Klassen der Arnoldischule in den Räumen der Myconiusschule unterrichtet.
  • Slachta arbeitete im amerikanischen Exil mit dem Pseudonym "Borbála Nemes" für Radio Free Europe und nutzte aus Angst vor den ungarischen Behörden in ihrer Korrespondenz den Decknamen "Margit Nemes". 1951 ging sie nach Wien in der Hoffnung, sie könne nach Ungarn einreisen. Als sich diese Hoffnungen zerschlugen, kehrte sie am 5. Mai 1953 in die USA zurück, diesmal unter ihrem richtigen Namen.
  • Während ihrer Gefangenschaft entwickelte Dugard eine sehr starke Abhängigkeit gegenüber ihrem Entführer und nutzte aus diesem Grund einige Gelegenheiten nicht, Fremde auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen. Medienberichten zufolge arbeitete sie zuletzt in der Druckerei von Garrido und hatte dort regelmäßigen Kontakt mit Kunden. Jedoch wollte Garrido ihr stets weismachen, die Welt sei ein gefährlicher Ort, an dem ihr und den beiden Töchtern Schlimmes zustieße.
  • Der Britische Tibetfeldzug (engl. "British Expedition to Tibet") der Britischen Indienstreitkräfte von November 1903 bis September 1904 begann nach dem Scheitern von Verhandlungen zwischen Britisch-Indien und der tibetischen Regierung und fand in der Zeit des Kampfes zwischen Russland und Großbritannien um die Vorherrschaft in Zentralasien statt (The Great Game). Er war gegen den diplomatischen Einfluss des Russischen Reiches auf Tibet gerichtet und nutzte aus, dass Russland aufgrund der Spannungen mit dem Kaiserreich Japan und später durch den Russisch-Japanischen Krieg militärisch gebunden war. Die Festung von Gyangzê wurde gestürmt und Lhasa nach der Flucht des Dalai Lama Thubten Gyatsho eingenommen. General James R. L. Macdonald (1862–1927) und Major Francis Younghusband führten die Expedition an, welche vom Vizekönig von Indien, Lord Curzon, entsandt wurde.

  • 1756 wurde das Haus der Regierung überlassen, die es im Verlauf des Siebenjährigen Krieges als Gefängnis für über 3.000 französische Kriegsgefangene nutzte. Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff des "Castle of Sissinghurst". Nach dem Krieg war das Anwesen zu über zwei Drittel zerstört. In den folgenden 50 Jahren wurden die verbliebenen Gebäude als Armenhaus genutzt. 1855 ging das Anwesen an die Familie Cornwalli, die den Bauernhof erbaute, da die alten Gebäude kaum noch bewohnbar waren. 1928 stand es zwei Jahre zum Verkauf.
  • Norbert Becker nutzte zur Kreuzung einiger Sorten Gm 6494. Gm 6494 (oder auch Geisenheim 6494) war eine Sämlingspopulation, die im Jahre 1964 durch den Vilem Kraus in der Tschechoslowakei aus den Rebsorten Zarya Severa x St. Laurent gekreuzt wurde. Kraus bot die Sämlinge Helmut Becker, damals an der Forschungsanstalt Geisenheim tätig, an, der die Bedeutung dieses Materials erkannte und es züchterisch in Nachkommenschaftsprüfungen weiter nutzte. Aus der Sämlingspopulation Gm 6494 wurde der Sämling Gm 6494-5 aufgrund seiner besonderen Leistungsfähigkeit ausgelesen und später unter dem Sortennamen Rondo als eigenständige Rebsorte vermehrt und in die Praxis gebracht.
  • Greiner trat 1884 als Lithografenlehrling in das Institut von Julius Klinkhardt in Leipzig ein. Nach der Lehre studierte er zwischen 1888 und 1891 unter Sándor Liezen-Mayer an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1891 unternahm er seine erste Studienreise nach Italien, auf der er Max Klinger traf und sich mit ihm anfreundete. Zwischen 1892 und 1898 lebte er in München und Leipzig. 1892 zog er nach Rom, wo er Max Klingers früheres Atelierhaus hinter dem Kolosseum nutzte. Aus dieser Zeit stammt auch das bekannteste Porträt von Greiner, das Max Klinger 1905 in Rom von seinem Freund anfertigte.
  • Die Stadt Glauchau hatte später ein eigenes Archiv im alten Rathaus. Als beim Brand des Rathauses 1813 das städtische Archiv komplett vernichtet wurde, blieben die Urkunden im herrschaftlichen Archiv in Forderglauchau verschont. Der Historiker Walter Schlesinger nutzte aus dem „Gräflich Schönburgischen Archiv“ in den 1940er Jahren zu Recherchen u. a.: "Amtsbuch der Schönburgischen Herrschaften von 1536," "Erbbuch der Herrschaft Glauchau von 1616," "Schocksteueranschläge von 1675–1678" und "Amtsrechnungen" aus verschiedenen Jahrhunderten.
  • Die ältesten Funde der Gemeinde datieren aus der Bronzezeit; aus der Eisenzeit sind noch vereinzelte Fragmente von Wallburgen zu erkennen. Trotz der starken Besiedelung während der Romanisierung sind aus dieser Epoche nur vereinzelte Zeugnisse erhalten, da die Bevölkerung die Bauwerke immer wieder als Steinbruch nutzte. Aus der Zeit der Feudalherren sind noch heute die Wachtürme in Villanueva, Báscones und Coalla als beeindruckende Bauwerke erhalten. Im Frühmittelalter war die Gemeinde noch in die Bezirke Pramaro, Salcedo und Bayo geteilt. Der Zusammenschluss zur heutigen Größe erfolgte erst im 13. Jahrhundert.

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