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 Übersetzung für 'zahnen' von Deutsch nach Esperanto
NOUN   das Zahnen | -
VERB   zahnen | zahnte | gezahnt
grinci per la dentoj {verb}mit den Zähnen knirschen
1 Übersetzung
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Übersetzung für 'zahnen' von Deutsch nach Esperanto

mit den Zähnen knirschen
grinci per la dentoj {verb}
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Dieses Merkmal konnte bei allen untersuchten fossilen und rezenten Zähnen, darunter 234 zweite Oberkieferbackenzähnen, festgestellt werden und findet sich bei keiner anderen Waldmausart.
  • Andere Versuche, fehlende Zähne zu ersetzen sind nicht als Implantate zu bezeichnen, wie beispielsweise die Transplantation oder Reimplantation von Zähnen und Zähnen aus organischen oder anorganischen Materialien, wie beispielsweise Elfenbein oder Walrosszähnen und deren Befestigung an den vorhandenen Zähnen mittels Goldfäden oder Goldbändern. Hierzu zählten auch vorgenommene Transplantation der Zähne von Toten, wie sie etwa im Mittelalter bei Abulcasis und in der Frühen Neuzeit bei Pierre Fauchard und Ambroise Paré und vielen anderen sowie während der Schlacht bei Waterloo (1815) und anderen Kriegen erwähnt wird.
  • Besonders auffällig ist die Bezahnung: Auf jedem der beiden Unterkieferknochen befindet sich ein spitzer, hauerartiger Fortsatz. Das Oberkiefer trägt zwei Reihen von spitzen, nach hinten gekrümmten Zähnen. Hinter den Choanen befinden sich zwei kleine Gruppen von Gaumenzähnen, die eng beieinander liegen.
  • Das Gebiss besteht oberseits und unterseits aus jeweils drei Schneide-, einem Eck-, vier Vormahl- und drei Mahlzähnen pro Kieferhälfte, insgesamt also 44 Zähnen.
  • Eine follikuläre Zyste entsteht durch eine Ausweitung des Zahnsäckchens im Kronenbereich eines retinierten (am Durchbruch gehinderten) Zahnes, sehr häufig an unteren Weisheitszähnen, oberen Eckzähnen und überzähligen Zähnen.

  • Als Trifurkation (von lat. "tria" „drei“ und "furca" „Gabel“) wird in der Zahnmedizin die Aufteilungsstelle der Zahnwurzeln bei dreiwurzligen Zähnen bezeichnet. Das sind normalerweise die oberen Molaren. Anomalitäten bzw. Variationen kommen jedoch (insbesondere bei Weisheitszähnen) vor.
  • Der Begriff Scrimshaw stammt aus der Ära der Walfänger, die sich im 18. und 19. Jahrhundert mit der Verzierung von Walknochen und -zähnen auf Reisen und auch daheim ihre freie Zeit vertrieben. Sie „scrimmten“ am liebsten auf den Zähnen des Pottwals, die beim Walfang als Abfallprodukt anfielen. Die meisten Arbeiten auf Pottwalzähnen und Walknochen stammen von nordamerikanischen Walfängern. Auch die Stoßzähne von Walrössern wurden häufig mit Scrimshaw verziert.
  • Die Kiefer und das Pflugscharbein sind von kurzen, spitzen Zähnen besetzt, die in Bändern angeordnet sind. Außerdem sind die Schlundknochen mit noch winzigeren Schlundzähnen besetzt. Die Zunge ist fleischig und zahnlos.
  • Der stimmhafte labiodentale Approximant (ein stimmhafter, mit Unterlippe und Zähnen gebildeter Approximant) ist ein Konsonant, bei dem eine Enge zwischen Unterlippe und den Oberzähnen gebildet wird, allerdings ohne dass eine Geräuschbildung erfolgt.
  • Der Krokodilteju frisst fast ausschließlich hartschalige Süßwasserschnecken. Eine komplexe Anpassung an diese Ernährungsweise ist der Bau seiner Kiefer samt der zugehörigen Muskulatur und den Zähnen. Gegenüber seinen Verwandten aus der Unterfamilie Tupinambinae wirkt der Kopf kurz und gedrungen. Die robusten Kieferknochen bieten größere Flächen für die Kiefermuskeln wie den "Adductor mandibulae externus". Der Krokodilteju hat mit 28 Zähnen im Oberkiefer und 24 Zähnen im Unterkiefer zwar weniger Zähne als seine Verwandten, diese sind jedoch viel kräftiger gebaut und ähneln den Backenzähnen der Säugetiere.

  • Eine weitere Möglichkeit Briefmarken zu zähnen ist die Kammzähnung. Bei ihr unterscheidet man zwei Arten der Anordnung der Lochstifte.
  • Die Rötelmaus hat ein typisches Nagetiergebiss, das aus je zwei vergrößerten Schneidezähnen und je sechs Molaren (Backenzähnen) in Ober- und Unterkiefer besteht. Mit zunehmendem Alter bewurzeln sich alle Backenzähne und zeigen einen Wachstumsabschluss im Gegensatz zu den ständig nachwachsenden Zähnen anderer Wühlmausarten.
  • Die Brustflossen sind abgerundet, die Bauchflossen zugespitzt. Die oberen zwei Flossenstrahlen der Brustflossen sind unverzweigt, die übrigen verzweigt. Die Kiefer sind mit kleinen, schlanken und konischen Zähnen und wenigen größeren Fangzähnen besetzt. Die konischen Zähne sind beim Zweifarben-Fahnenbarsch kleiner als bei den übrigen "Pseudanthias"-Arten. Der Gaumen (Palatinum und Vomer) ist ebenfalls bezahnt. Auf dem Vomer befindet sich ein ovaler Fleck mit 6 bis 11 größeren konischen Zähnen, die viel größer sind als bei anderen "Pseudanthias"-Arten. Auf dem Palatinum sind die Zähne kleiner als auf dem Vomer. Die Kiemenreusenstrahlen sind deutlich länger als die Kiemenbüschel. Der senkrechte Ast des Präoperculums und der Winkel sind gesägt, der untere Ast ist glatt.
  • Die Schwanzflosse ist eingebuchtet. Die Brustflossen sind zugespitzt, die Bauchflossen sind abgerundet. Brust- und Bauchflossen reichen bis zum Anus. Die Kiefer sind mit kleinen, schlanken und konischen Zähnen und wenigen größeren Fangzähnen besetzt. Der Gaumen (Palatinum und Vomer) ist ebenfalls bezahnt. Auf dem Vomer befindet sich ein winkelförmiges Feld das mit bürstenartigen Zähnen besetzt ist, auf dem Palatinum ist der bezahnte Bereich bandförmig. Die Oberlippe ist an der Spitze nicht geschwollen. Der senkrechte Ast des Präoperculums ist gesägt mit 33 bis 37 abgerundeten Zacken, der Zacken am Winkel ist in der Regel etwas größer. Der untere Ast ist in den meisten Fällen glatt.
  • Odontoklasten bewirken die natürliche Beseitigung der Zahnwurzeln von Milchzähnen beim Zahnwechsel vom Milchgebiss zum bleibenden Gebiss im Wechselgebiss. Die Odontoklasten sind auch bei der Resorption von reimplantierten Zähnen zu finden. Zahnwurzeln können auch bei einer Erhöhung der auf sie ausgeübten Kraft bei der kieferorthopädischen Behandlung mit einer Resorption des traumatisierten Gewebes durch Odontoklasten reagieren. Die Ausbildung von Wurzelresorptionen an bleibenden Zähnen setzt den Verlust oder die Schädigung der protektiven Zementschicht und der Wurzelhaut voraus, woran sich eine Etablierung einer Entzündungsreaktion an der „ungeschützten“ Zahnhartsubstanz anschließt.

  • Auf den Inseln sind reiche Funde an Knochen von Mammuts, Nashörnern und Flusspferden sowie zugehörigen Zähnen und Stoßzähnen gemacht worden. Diese Stoßzähne sind seit alters her in den Süden zur Verarbeitung verbracht worden.
  • Die Große Rohrratte ernährt sich herbivor von Pflanzenmaterial, wobei sie vor allem die Stängel von Gräsern und Riedgräsern frisst. Sie fressen dabei vor allem die dickeren Stängel, wobei sie in der Regel ihren Kopf seitlich an den Stängel legen und diese mit den Außenseite der oberen Schneidezähne in einem Winkel von etwa 45° abbeißen können. Das abgebissene Stück wird dann mit dem Mund aufgenommen und mit den Zähnen gespalten. Die zerteilten Stücken werden dann mit den Vorderfüßen festgehalten und zum Fressen in den Mund geführt. Mit den Schneidezähnen teilen sie die Stücke weiter und beißen Spähen ab, die sie dann mit den Backenzähnen mit typischen Kaubewegungen zerkauen. Die samentragenden Spitzen werden vollständig in den Mund geschoben und die Samen mit den Zähnen abgeschabt.
  • Beispielsweise wurde die Art "Pliopithecus lockeri" beschrieben anhand des Fragments eines linken Unterkiefers, der in Österreich zutage kam; "Pliopithecus piveteaui" stammt aus Frankreich und wurde beschrieben anhand eines Unterkiefers mit zwei erhaltenen Backenzähnen und zehn einzeln gefundenen Zähnen; "Pliopithecus hernyaki" wurde beschrieben anhand eines Unterkiefers mit drei erhaltenen Zähnen, die in Rudabánya (Ungarn) entdeckt wurden; "Pliopithecus krishnaii" wurde anhand eines einzelnen Backenzahns beschrieben, der in Indien entdeckt worden war; vergleichsweise gut belegt ist demgegenüber "Pliopithecus vindobonensis", dessen Fossilien in den 1950er-Jahren in der Tschechoslowakei entdeckt wurden: neben Fragmenten von Ober- und Unterkiefer sowie einzelnen Zähnen sind auch Schädelknochen und Knochen aus dem Bereich unterhalb des Schädels erhalten geblieben.
  • Kleinere, handgeführte Bohrkronen sind stattdessen oft auch mit Hartmetall­zähnen besetzt, oder entlang der Schneidkante mit Hartstoff-Granulat bestreut. Bohrkronen mit Hartmetallbesatz können auch mit Bohrgeräten mit Schlagfunktion eingesetzt werden.
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