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 Übersetzung für 'bedrücken' von Deutsch nach Französisch
VERB   bedrücken | bedrückte | bedrückt
SYNO bedrücken | belasten | berühren | ...
étreindre qn. {verbe} [sentiment oppressant] [fig.]jdn. bedrücken
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imprimer qc. {verbe} [tissu, papier, etc.]etw.Akk. bedrucken
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2 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Mit dem Album wollte Mark Tremonti sich einige Dinge von der Seele zu schreiben, die ihn schon seit längerer Zeit bedrücken.
  • "obsidere" = in Anspruch nehmen, besetzt halten, belagern, bedrücken.
  • Der Tod der Mutter und die Atmosphäre in Wien bedrücken sie, und sie beschließt im Alter von 11 Jahren, mit der ihr eigenen verzweifelten Hartnäckigkeit, erneut zu wachsen.
  • Auch die Haltung der angepassten sozialistischen Funktionäre wie Manuel Cordero, deren Abscheu vor dem Schmutz der Elendsviertel, beginnt sie zu bedrücken.
  • Zudem bedrücken ihn die Entwicklungen in Deutschland und der Beginn des Krieges.

  • Manche in-Line Maschinen enthalten alle Prozessschritte von der Extrusion bis zum fertigen Produkt und können darüber hinaus das Befüllen, Verschließen, Etikettieren, Bedrucken und Verpacken übernehmen.
  • Bei kleineren Heim- und Bürogeräten erfolgt der automatische beidseitige Druck, indem das Papier nach Bedrucken der Vorderseite im Gerät gewendet und anschließend die Rückseite bedruckt wird. Einige größere Druckgeräte, die über zwei Druckwerke verfügen, bedrucken gleichzeitig Vorder- und Rückseite, ohne das Papier zwischendurch wenden zu müssen.
  • Die Technik des Reiberdrucks erlaubt nur das Bedrucken einer Seite des Papiers, da beim Bedrucken der 2. Seite die schon bedruckte Seite verwischt würde.
  • Beim Bedrucken der Discs gibt es drei verschiedene Systeme, die zum Einsatz kommen: Tintenstrahldruck, Thermo-Direktdruck und Thermo-Re-Transferdruck.
  • Weißer Kattun, zum Bedrucken bestimmt, bildet den Rohkattun, dazu gehören auch Kammertuch und Schirting.

  • Schwellpapier lässt sich bemalen oder mit handelsüblichen Druckern (z. B. Tintenstrahldrucker) bedrucken. Nach dem Bemalen oder Bedrucken wird das Papier in einem speziellen Gerät kurz beleuchtet, wobei sich die geschwärzten Stellen erwärmen. Sie schwellen permanent an und lassen sich danach ertasten. Die Stärke der Ausprägung lässt sich in gewissem Rahmen durch Schwärzung, Temperatur und Dauer der Erhitzung steuern. Dies entspricht dem Einstellen des Kontrasts an Druckern. Durch diesen Prozess entsteht innerhalb weniger Sekunden eine tastbare Grafik. Dabei lassen sich Grafiken, Skizzen, Diagramme und Straßenkarten auch für Blinde zugänglich gestalten.
  • Die Mattierung wird meist durch Strahlen, Schleifen, Ätzen mit Flusssäure oder dem Bedrucken des Glases im Siebdruck-Verfahren hervorgerufen.
  • Das Bedrucken solcher Kunststoffe (Folien oder räumliche Körper) oder ihre Weiterverarbeitung durch Kaschieren oder Beschichten ist deshalb nicht möglich.
  • Flexfolie und Flockfolie sind Materialien für Schneidplotter, die für einen einmaligen Transferdruck eingesetzt werden. Häufiger Einsatz findet sich zum Bedrucken von T-Shirts mit Schriftzeichen in Copy-Shops.
  • Als Schön- und Widerdruck bezeichnet man das doppelseitige Bedrucken eines Druckbogens mit in der Regel voneinander verschiedenen Druckformen.

  • Durch den Einsatz eines weiteren Zylinders, an der Stelle einer planen Druckform wurde es möglich, auch Rollenpapier zu bedrucken.
  • Als Textildruck werden Druckverfahren bezeichnet, mit denen Textilien bedruckt werden. Das Bedrucken von textilem Gewebe ist komplexer als das Bedrucken von Papier, da die unterschiedlichen Druckträger (wie Baumwolle oder Polyester) spezielle Farben und Behandlungsformen erfordern.
  • Für das Bedrucken von Projektorfolien mit einem Laser- oder Tintenstrahldrucker benötigt man spezielle, geeignete Folien. Die Eignung ist auf der Verpackung vermerkt.
  • Für das direkte Verfahren wird ein mit Zinkoxid beschichtetes Spezialpapier benötigt, welches sich nur einseitig bedrucken ließ.
  • Viele Radsportvereine lassen sich eigene Radtrikots in ihren Farben und oftmals mit Sponsorenlogos bedrucken.

  • Der Verpackungsdruck ist ein Segment der Druckbranche, das sich mit dem Bedrucken von verschiedenen Verpackungsmaterialien beschäftigt. Hauptsächlich werden die Verfahren Offset- und Flexodruck verwendet.
  • Unter Aufdruck versteht man in der Philatelie das Bedrucken einer Briefmarke mit Texten oder Wertangaben.
  • Klebebänder können durch Bedrucken und Stanzen auch zu selbstklebenden Etiketten in Bandform verarbeitet werden.
  • Das patentierte, seit 2008 verfügbare PrintoLUX®-Verfahren ist eine thermohärtende Variante des Digitaldrucks. Mit dem Verfahren lassen sich Metalle, Kunststoffe und Folien in industrietauglicher Beständigkeit digital bedrucken.
  • Die Manufaktur "Zuber & Cie" hat ihre Wurzeln in der deutschen Tapetenfabrik "Nicolas Dolfus & Cie" in Mülhausen, in der der Schweizer Angestellte Jean Zuber (1773–1852) um 1790 mit gravierten Kupferwalzen und zusammengeklebten Papierbögen erste Versuche unternahm, Tapetenbahnen zu bedrucken. Da sich Papier damals noch nicht wie Stoff in Meter langen Bahnen herstellen ließ und das Papier beim Zusammenkleben immer wieder Falten schlug, war ein gleichmäßiges Bedrucken jedoch nahezu unmöglich, weshalb Zubers erste Versuche nicht von Erfolg gekrönt waren. Erst nach der Herstellung von Endlospapierrollen (1799) konnte sein Verfahren ab ca. 1826 industriell angewandt werden.

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    © dict.cc French-German dictionary 2024
    Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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