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 Übersetzung für 'Coupé' von Deutsch nach Griechisch
NOUN   das Coupé | die Coupés
αυτοκιν.
κουπέ {το}
Coupé {n}
1 Übersetzung
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Übersetzung für 'Coupé' von Deutsch nach Griechisch

Coupé {n}
κουπέ {το}αυτοκιν.
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Auch den SAM Coupé kann man mittels Emulator ausprobieren und testen.
  • Das Hyundai S-Coupé (auch Hyundai Scoupe) ist ein frontangetriebenes Sportcoupé der Hyundai Motor Company, das auf dem Hyundai Pony X2 basierte und von Herbst 1988 bis Mitte 1995 hergestellt wurde.
  • Ahmed El-Ahmar spielte in seiner Heimat für al Zamalek SC, mit dem er 2011 die afrikanische CAHB Champions League sowie 2009, 2010 und 2011 "Coupe d'Afrique des vainqueurs de coupe de handball" gewann. Beim IHF Super Globe 2010 wurde er mit 41 Toren in vier Spielen und beim IHF Super Globe 2011 mit 37 Toren in vier Spielen jeweils Torschützenkönig. Auch 2012 gehörte er mit 32 Treffern in fünf Partien zu den besten Werfern. Anschließend wechselte er nach Katar und lief zunächst für Qatar Army auf. Im Sommer 2013 wurde er von al-Jaish unter Vertrag genommen, mit dem er erneut am Super Globe 2013 (26 Tore) und 2014 (28 Tore) teilnahm. Im Februar 2015 wurde der Linkshänder von der SG Flensburg-Handewitt als Ersatz für den verletzten Holger Glandorf bis zum Saisonende ausgeliehen.
  • Das Libretto stammt von Ferdinando Fontana, der auch den Text zu Puccinis erster Oper "Le Villi" geschrieben hatte. Es basiert auf dem dramatischen Gedicht "La coupe et les lèvres" aus "Un spectacle dans un fauteuil" (1832) von Alfred de Musset. Die Massenszenen und Tableaus zeigen den Einfluss der Grand opéra. Auch wurde Fontana bei der Rollengestaltung wohl von Bizets "Carmen" inspiriert.
  • Von 1990 bis 1991 war die S-Series als SL („sedan level“ = Limousine) und SC („sports coupe“ = Coupe) erhältlich. Der SW („station wagon“ = Kombi) wurde Anfang 1992 auf der North American International Auto Show in Detroit vorgestellt.

  • Victor Arbez startete für den "Ski Club Morbier Bellefontaine". Er nahm bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo an seinen ersten Olympischen Spielen teil. Über 15-Kilometer belegte er den 52. Platz und wurde mit René Mandrillon, Benoît Carrara und Jean Mermet Sechster im Staffelrennen. Gemeinsam mit den Brüdern Louis und Paul Romand gewann er 1958 und 1959 den traditionsreichen Langlaufwettbewerb "La coupe Gérard Montefiore" um eine ursprünglich von Paul Landowski geschaffene Trophäe. In Squaw Valley kam er 1960 in der französischen Staffel in derselben Besetzung Siebter, halbierte seine Platzierung über 15-Kilometer auf den 26. Platz und nahm am ersten olympischen Biathlonrennen teil. Mit zur zwei von 20 möglichen Treffern war er neben seinem Mannschaftskameraden Paul Romand schlechtester Schütze im Feld, was ihm 36 Strafminuten einbrachte. Mit einer Stunde und 25:58.4 Minuten lief er dafür die beste Langlaufzeit. In der Gesamtwertung belegte er damit den 25. von 30 Plätzen. 1964 belegte Arbez in Innsbruck sowohl über 15- als auch über 30-Kilometer den 20. Platz und wurde mit Félix Mathieu, Roger Pires und Paul Romand im Staffelrennen wie schon acht Jahre zuvor Sechster. In Grenoble folgte die vierte Teilnahme an Olympischen Winterspielen. Arbez wurde über 15-Kilometer 28. und mit Félix Mathieu, Philippe Baradel und Roger Pires Elfter im Staffelwettbewerb.
  • Paul Romand war bei der französischen Zollverwaltung beschäftigt und startete für deren Klub "Le Ski Club des Douanes" in Morez, zuvor war er dem Skiklub "Skieurs Rousselands" angeschlossen. Zusammen mit Victor Arbez und seinem Bruder Louis Romand gewann er 1958 und 1959 den traditionsreichen Langlaufwettbewerb "La coupe Gérard Montefiore" um eine ursprünglich von Paul Landowski geschaffene Trophäe. Er nahm erstmals 1956 an Olympischen Winterspielen teil. In Cortina d’Ampezzo startete er im Skilanglauf und wurde 50. über 15 Kilometer und 35. über 30 Kilometer. Vier Jahre später startete er in Squaw Valley im Biathlon und belegte beim erstmals ausgetragenen olympischen Biathlon-Wettkampf im Einzel Platz 28. Sein bestes internationales Resultat erreichte Romand bei der Biathlon-Weltmeisterschaft 1962 in Hämeenlinna als Neuntplatzierter des Einzels. 1963 wurde er 23. Zum dritten Mal trat der Franzose 1964 bei Olympischen Spielen an. In Innsbruck startete er sowohl im Skilanglauf, wo er mit Victor Arbez, Félix Mathieu und Roger Pires Sechster mit der Staffel wurde, als auch im Biathlon. Im Biathlon-Einzel lief er als einziger Franzose und damit auch als einzig verbliebener französischer Biathlet des ersten Olympischen Biathlon-Rennens von 1960 auf den 32. Platz. Die Biathlon-Weltmeisterschaft 1965 in Elverum beendete Romand auf Platz 25 des Einzels. Bei seinen letzten Weltmeisterschaften 1966 in Garmisch-Partenkirchen platzierte er sich um einen Rang schlechter und erreichte mit Louis Romand, Daniel Claudon und Gilbert Mercier in dem erstmals im offiziellen Wettbewerb ausgetragenen Staffelrennen Rang sieben.
  • Der Verein konnte im Jahr 1980 unter dem Namen "SCCM de Mohammédia" die marokkanische Meisterschaft gewinnen, 1972 und 1975 gelang der Sieg in der "Coupe du Trône de football", dem Pokalwettbewerb von Marokko. Zudem siegte die Mannschaft 1973 bei der "Coupe du Maghreb des vainqueurs de coupe".
  • Im Jahr 1951 übertrugen die Hochschilds den Großteil ihres Vermögens der Hochschild Trust and Foundation. 1952 wurde die Moritz-Hochschild-Gruppe im Zuge der Bolivianischen Revolution enteignet. Sie überstand dies, verlor dabei aber 70 % des vorherigen Betriebsvermögens. Die Gesellschaft wuchs weiter und expandierte auch im Ausland. Moritz Hochschild starb im Jahr 1965 in Paris als angesehener Industrie- und Handelsunternehmer. Der Schriftsteller Augusto Céspedes kritisierte die "Rosca" öffentlich als „Gang“, die das Land „aussauge“ (Rouquié: "„mettre en coupe réglée“"). Der französische Diplomat und Buchautor Alain Rouquié berichtet daneben auch von antisemitischen Kontroversen seitens bolivianischer Nationalisten gegen Hochschild.
  • Den Coupe d'Afrique des vainqueurs de coupe (deutsch: Pokal der Pokalsieger) gewannen die Frauen des Vereins in den Jahren 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014.

  • Typische Sportcoupes waren auch die zweitürigen Coupés von Alfa Romeo.
  • 1987 machte sie das Baccalaureat  am Lycée Baimbridge in Pointe-à-Pitre. Sie machte ihren Master in Mechanik an der Universität Paris VI und promovierte 1996 in Mechanik an der École Polytechnique. Ihre Dissertation trägt den Titel: „Étude de l'interaction roche/outil de forage: influence de l'usure sur les paramètres de coupe“ (Untersuchung der Interaktion zwischen Gestein und Bohrwerkzeug: Einfluss des Verschleißes auf die Schnittparameter).
  • In dem Roman "Le Vainqueur de coupe" von Rachid Boudjedra (Denoël, Paris 1981) stehen die Elf und insbesondere ihr „Kopf“ Mekhloufi im Zentrum; über Mekhloufi und die Mannschaft haben auch die französischen Fußballhistoriker Pierre Lanfranchi und Alfred Wahl Aufsätze in Fachzeitschriften veröffentlicht.
  • Vegedream (* 25. August 1992 in Orléans; eigentlich "Satchela Evrard Djedje") ist ein französischer Rapper und Singer-Songwriter. Sein größter Hit war "Ramenez la coupe à la maison", ein Lied zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018.
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© dict.cc Greek-German dictionary 2024
Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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