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 Übersetzung für 'Viviparie' von Deutsch nach Griechisch
NOUN   die Viviparie | -
ζωολ.
ζωοτοκία {η}
Viviparie {f}
1 Übersetzung
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Übersetzung für 'Viviparie' von Deutsch nach Griechisch

Viviparie {f}
ζωοτοκία {η}ζωολ.
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Einige Forscher haben Beobachtungen veröffentlicht, nach denen der Grottenolm lebende Junge absetzen würde oder diese unmittelbar nach der Eiablage ausschlüpfen würden (Viviparie bzw. ...
  • Ein wesentliches Kennzeichen der Lausfliegen ist die Viviparie. Die Weibchen bringen also lebende Jungtiere zu Welt, in diesem Fall verpuppungsreife Larven.
  • Nach der Blüte sinken die Infloreszenzen zu Boden und aus den Blüten entstehen binnen weniger Wochen komplette Klone der Mutterpflanze, ähnlich wie bei den Stolonen (falsche Viviparie).
  • Zwar sind Fledertiere als Flieger ebenfalls lebendgebärend, aber in dieser Untergruppe der Höheren Säugetiere ist das Gebären lebender Jungen (Viviparie) ein ursprüngliches Merkmal.
  • Die Partulidae sind wie alle Lungenschnecken Hermaphroditen. Wie ihr lateinischer Name sagt, gebären sie ihre Nachkommen lebend (Viviparie).

  • Fossilien des Arthrodiren "Incisoscutum ritchiei" deuten auf innere Befruchtung (mittels Klaspern), Schwangerschaft und Viviparie wie bei Haien hin.
  • Der Oviparie steht die Viviparie gegenüber. Die Vertreter beider Fortpflanzungsformen stellen keine taxonomischen Gruppen (Taxon) dar, sondern werden lediglich über Unterschiede bei der geschlechtlichen Fortpflanzung gegeneinander angegrenzt.
  • Abgewandelte Fortpflanzungsmodi sind Viviparie, Hermaphroditismus, Externe Gestation, Laterale Knospung und Architomie.
  • Die Früchte keimen am Mutterbaum (Viviparie), Verbreitungseinheit (Diaspore) sind die Keimlinge.
  • Die meisten rezenten Formen legen Eier (Oviparie), nur einige wenige gebären lebende Junge (Viviparie) oder sind eierlebendgebärend (Ovoviviparie).

  • Sie sind baumbewohnend (arboricole Lebensweise). "R. trachyrhynchus" gehört zu den wenigen lebendgebärenden Geckoarten (Viviparie).
  • Beim oberdevonischen australischen Placodermen "Materpiscis attenboroughi", der zu den Ptyctodontida gehört, wurde erstmals Viviparie nachgewiesen.
  • Es zählt auch die echte und unechte Viviparie dazu.
  • Die Ovoviviparie wird gelegentlich auch als "aplazentale Viviparie" bezeichnet, was aber nicht korrekt ist, da es bei der Viviparie neben der plazentalen Ernährung noch andere, ebenfalls aplazentale Ernährungsformen für den Embryo gibt.
  • Untersuchungen an einem gefangenen, schwangeren Weibchen belegen, dass eine Reihe von Embryonen, die mit einem Dottersack ausgestattet sind, im Mutterleib heranwachsen und vermutlich nach dem Aufbrauchen dieses Nahrungsvorrates geboren werden (man spricht von Ovoviviparie oder „aplazentaler Viviparie“).

  • Viviparie ([...] ‚lebendgebärend‘) oder Lebendgeburt bezeichnet die Fortpflanzungsweise bei Tieren, deren Frühentwicklung (Embryonal- und Fetalstadium) im Muttertier verläuft, ohne dabei von einer Eihülle umschlossen zu sein.
  • Es werden meist fest-fleischige Beeren oder Kapselfrüchte gebildet; bei den Mangrovenarten kommt Viviparie vor. Die Samen können Flügel besitzen. Der chlorophyllhaltige Embryo ist gerade.
  • Es gilt als wahrscheinlich, dass der ursprüngliche Fortpflanzungsmodus der Peripatopsidae ovovivipar war; sowohl Oviparie als auch Viviparie haben sich also vermutlich sekundär herausgebildet.
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