Übersetzung für '
sale' von Deutsch nach Isländisch
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Anwendungsbeispiele Deutsch
- Das Gebäude hat zwei unterschiedlich große Veranstaltungssäle. Im Großen Saal finden bis zu 650 Personen, im Kleinen Saal bis zu 200 Personen Platz. Beide Säle können auch miteinander kombiniert genutzt werden, beispielsweise für Ausstellungen.
- Die Pharussäle waren ein Veranstaltungszentrum in der Müllerstraße 143 im Berliner Wedding. Bekannt waren die Säle, die inmitten des "Roten Weddings" lagen, als „zweites Wohnzimmer“ der KPD.
- In mehreren Bauabschnitten wird die Betriebsstätte Klinikum neu gebaut. Der erste Bauabschnitt sieht ein neues Zentrales Operationsgebäude mit elf Sälen, einem Zentrallabor und einer Sterilgutversorgung vor. Ab 2023 sollen die neuen Säle mit Tageslichtfenstern die derzeitigen, unterirdisch gelegenen neun Operationssäle ersetzen.
- Das Design der Ausstellung entwarf der niederländische Künstler Joost Swarte. Die Ausstellung beginnt im dritten Stockwerk, wo sich die ersten vier Ausstellungssäle befinden und setzt sich dann im zweiten Stockwerk fort, wo die übrigen vier Säle liegen. Insgesamt umfasst die Ausstellungsfläche 2000 Quadratmeter.
- Der "Wintergarten" in der Fleischhauerstraße 13 war ein von "Leopold Lautenschläger" betriebenes Vergnügungslokal mit zwei übereinanderliegenden Veranstaltungssälen. Den oberen dieser Säle, 17,35 mal 5,40 Meter groß, ließ Lautenschläger im Herbst 1906 zum Kino umbauen.
- In der Zeit des Historismus wurden viele Säle in Burg- und Schlossanlagen im Stil der Neuromanik und Neugotik verändert oder restauriert. Besonders im Schlossbau wurden zahlreiche der im Barock errichteten großen Festsäle zu sogenannten Rittersälen umgestaltet, wobei die Gestaltungsdetails von der damaligen, romantischen Vorstellung des Mittelalters geprägt waren.
- Ihre Säle befinden sich in drei großen Raumkomplexen, großteils im ersten Obergeschoss („Appartamento Borgia“) des mittelalterlichen Apostolischen Palastes, in zwei Etagen der „Salette Borgia“ und schließlich in mehreren Räumen unterhalb der Sixtinischen Kapelle.
- Die zwei EDV-Säle sind mit jeweils etwa 30 Computern mit Internetanschluss ausgestattet. Der neue Physiksaal besitzt außerdem zwei Fernseher, ebenso wie der Chemiesaal. Zu den sonstigen Fachräumen zählen Biologiesaal, Zeichensäle und Werksäle.
- Die Rathaussäle sind über eine gotische Treppe aus dem Jahr 1446 erreichbar. Die Säle wurden nach dem Stadtbrand von Carlo Lurago und Giovanni Battista Carlone gestaltet.
- Der Prälat Schöneberg war ein Veranstaltungsort mit Gaststätte und Tanzsälen an der Hauptstraße im Berliner Ortsteil Schöneberg. Wegen seines jahrzehntelangen Leerstands verfiel er über die Zeit und wurde 2007 bis auf die im hinteren Bereich des Grundstücks befindlichen und unter Denkmalschutz stehenden Säle abgetragen.
- Zwischen 2000 und 2005 wurden das Zentralgebäude und ein Teil der Lesesäle grundsaniert und die Buchbestände im Anschluss neu verteilt. Zeitweise waren große Bereiche der Zentrale geschlossen und die außen liegenden Säle nur eingeschränkt erreichbar. Nach der Renovierung wurden die Medien der am Campus II angesiedelten Fächer dorthin verlegt.
- Alle Kinosäle haben arenenförmig steil ansteigende Sitzreihen, Komfortsessel und „Love-Seats“. Getränkehalter an jedem Sessel. Außerdem sind alle Säle (ausgenommen Saal 2) rollstuhlgerecht ausgestattet, Saal 3 ist zusätzlich mit Induktionsschleifen für Hörgeschädigte bestückt.
- Insgesamt besitzt das Cinecittà 17 reguläre Kinosäle, die alle nach dem gleichen Konzept gestaltet worden sind. Sie sind steil ansteigend und die Sitzreihen sind konkav angeordnet. Die Leinwände sind alle gebogen und die sieben größten Säle sind THX-zertifiziert. Die Kinotechnik entspricht den internationalen Standards hinsichtlich Ton- und Projektionstechnik.
- Am 4. Juni 2010 wurde das Zentrale Museum der Seekriegsflotte in den renovierten Räumen feierlich durch die Gouverneurin Walentina Iwanowna Matwijenko, den Oberkommandierenden der Russischen Seekriegsflotte Wladimir Sergejewitsch Wyssozki und Museumsdirektor Andrei Jakowlewitsch Lyalin eröffnet. Der neue Standort wurde zuvor drei Jahre lang aufwändig renoviert. Der 1844–1852 errichtete Ziegelbau verfügt über eine Ausstellungsfläche von 31.000 m² und ist damit fast viermal so groß wie der alte Standort an der Strelka. Neben den Ausstellungsräumen (19 Säle für die Dauerausstellung sowie sechs Säle für die Wechselausstellung) komplettieren Hörsäle für wissenschaftliche Vorträge und Konferenzen sowie eine wissenschaftliche Bibliothek das Haus. Die Baukosten betrugen rund 3,5 Mrd. Rubel (ca. 93 Mio. €) und für den Umzug wurden weitere 950 Mio. Rubel (25 Mio. €) zur Verfügung gestellt.
- In Wolfenbüttel gibt es zwei Kinos. Der "Filmpalast Wolfenbüttel" ist schon älter und verfügt über drei Vorführsäle. Das neuere Großraumkino "Cinestar" hat dagegen sechs Säle, von denen einer mit 3D-Technik ausgestattet ist. Im Jahre 2011 hat der Filmpalast Wolfenbüttel ebenfalls auf 3D nachgerüstet.
- Programmschwerpunkte sind Erstaufführungen, Kinderfilme, aktuelle Filme und Voraufführungen (Previews). Alle Säle sind mit digitalen Videoprojektoren und Dolby Digital 5.1 Tonsystemen ausgestattet. Die Vorführtechnik der Säle 1 und 2 ist 3D-fähig. Alle Kinosäle sind für Rollstuhlfahrer barrierefrei erreichbar.
- Das 1892 erbaute Schulhaus, das zwei Lehrsäle umfasste, dient heute als Wohnhaus. Mit der Auflösung der örtlichen Volksschule 1968 wurden die Säle zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgestaltet. Im Jahr 1987 wurde die Jettenbacher Straße vollständig mit den entsprechenden Versorgungs- und Medienleitungen.
- Das Kino hat drei unterschiedlich große Vorführsäle mit zusammen 635 Sitzplätzen. Die hochwertige Innenausstattung der Säle und des Foyers im Stil des Art déco ist an der ursprünglichen Ausstattung nach der Eröffnung am Anfang des 20. Jahrhunderts angelehnt, wobei original erhaltene Ausstattungen weitgehend übernommen wurden.
- Die Säle der ursprünglichen Orangerie waren entsprechend der äußeren Gliederung des Gebäudes angeordnet. Dem annähernd quadratischen, die gesamte Gebäudetiefe einnehmenden Jaspissaal hinter dem Mittelrisalit, schlossen sich zu beiden Seiten je zwei langgestreckte fünfachsige Galerien mit einem ovalen einachsigen Saal dazwischen an. Die Säle der im Sommer leerstehenden Orangerie dienten Friedrich dem Großen als Theater, Bankett- und Konzertsäle. Nachdem die Orangenbäume in einem schlichten Ersatzbau untergebracht worden waren, begann 1771–1775 der Umbau der Neuen Kammern durch Georg Christian Unger in ein Gästeschloss. Dabei blieben die wesentlichen Bestandteile des Außenbaus erhalten.
- Die Kinosäle sind nach der THX-Norm gebaut. Alle Säle werden in Dolby Digital beschallt; drei Säle auch in Dolby Atmos. Seit 2006 wurden schrittweise die Kinosäle in „digitales Kino“ durch Einsatz von digitalen Projektoren in DLP-Technik umgerüstet. Die Digitalisierung wurde im Herbst 2011 abgeschlossen. Seitdem spielt das Cinespace Multiplex Kino ausschließlich digitale Filme. Ein zusätzlicher Kinosaal für digitales Kino sowie 3D-Filme ist seit Anfang 2009 wieder in Betrieb. Seit 2009 können insgesamt sieben Säle zur Vorführung von 3D-Filmen genutzt werden. In den 3D-Sälen kommt die Polfiltertechnik zum Einsatz.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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