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 Übersetzung für 'Äsche' von Deutsch nach Russisch
NOUN   die Äsche | die Äschen
пепельный {adj}Asche-
Substantive
пепел {м}Asche {f}
6
прах {м} [книжн.] [пепел после кремации]Asche {f} [von der Feuerbestattung]
2
зола {ж}Asche {f}
ихтио.T
хариус {м}
Äsche {f}
бабло {с} [жарг.] [деньги]Asche {f} [ugs.] [Geld]
деньжонки {мн} [разг.] [презр.]Asche {f} [ugs.] [Geld]
5+ Wörter
идиом.
посыпать пеплом главу / голову {verb} [книжн.]
sich Asche aufs Haupt streuen
Fiktion (Literatur und Film)
фильмF
Пепел и алмаз [Анджей Вайда]
Asche und Diamant [Andrzej Wajda]
9 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Die Ähren dagegen stehen für eine mögliche „richtige“ sprachliche Ableitung des Namens: "Esch" kann gleichgesetzt werden mit „großes Getreidefeld“. Die zweite mögliche Herleitung des Namens von mhd. "asche" oder "äsche" = Asche wurde dabei für die Wappengestaltung vernachlässigt. Beide Figuren in ihrer grünen Farbgebung stehen zum anderen für die Lage von Oberesch in einer reizvollen ländlichen und immer noch von der Landwirtschaft geprägten Gegend. Sie unterstreichen aber auch das durch Wald, Wiesen und Felder abwechslungsreich gestaltete Erscheinungsbild der Oberescher Gemarkung.
  • Zwischen 1960 und 1970 wurde in den USA etwa 1100 Tonnen Uran aus Kohleasche gewonnen. 2007 beauftragte die chinesische National Nuclear Corp die kanadische Firma Sparton Resources, in Zusammenarbeit mit dem Beijing No. 5 Testing Institute Versuche durchzuführen, Uran aus der Asche des Kohlekraftwerks Xiaolongtang in der Provinz Yunnan zu gewinnen. Der Urangehalt der Asche liegt mit durchschnittlich 210 ppm Uran (0,021 %U) "über" dem Urangehalt mancher Uranerze.
  • Es gibt auch eine Technik mit schwarzem Bildhintergrund, auch als Ayacucho-Technik bezeichnet. Dazu wird die Fläche für das aufzubringende Bild mit Öl bestrichen und mit Asche des "Stipa ichu"-Grases (ein Gras aus der Gattung der Federgräser) abgedeckt. Danach wird der Flaschenkürbis abgewaschen und getrocknet. Die Asche lagert sich in den vorher eingravierten Rillen ab und hebt so die Linien hervor. Färbemethode das Eintauchen der Matte auf einen Behälter mit grünen oder Kirsche Anilin in heißem Wasser gelöst.
  • Koks ist ein fester, kohlenstoffhaltiger Rückstand, der vorzugsweise aus asche- und schwefelarmer Fettkohle gewonnen wird. Dabei werden in Kokereien die flüchtigen Bestandteile entfernt, indem sie in einem Ofen unter Luftausschluss bei mehr als 1000 °C erhitzt wird, so dass der feste Kohlenstoff und die verbleibende Asche verschmelzen. Als Nebenprodukt fällt Koksofengas und Steinkohlenteer an. Dieser ,Verkokung‘ genannte Prozess gehört zu den Verfahren der Kohleveredlung. Koks brennt mit einer nahezu unsichtbaren blauen Flamme. Es entstehen dabei keinerlei Ruß oder sichtbares Rauchgas. Koks wird als Brennstoff und als Reduktionsmittel bei der Eisenproduktion in Hochöfen eingesetzt. Er hat eine stumpf-graue Farbe und ist dabei hart und porös.
  • Der GSSP wird zudem von zwei Vulkanaschelagen flankiert, der jüngeren Saksunarvatn-Tephra in 1409,83 Meter Tiefe und der älteren Vedde-Asche in 1506,14 Meter Tiefe. Die Saksunarvatn-Tephra lieferte ein Alter von 10347 Jahren b2k und die Vedde-Asche ein Alter von 12171 Jahren b2k. Die beiden Aschelagen sind über den gesamten Nordatlantikraum verbreitet und finden sich in marinen und terrestrischen Sedimenten wieder.

  • Keinesfalls ist die Asche aus Rest- und Altholzverbrennungsanlagen als Pflanzenasche zu bezeichnen.
  • Im April 2018 hatte er in einem Interview gesagt, er lehne eine Beerdigung ab und wünsche sich, dass ein Teil seiner Asche zusammen mit der Asche seiner Mutter verstreut werde, während der andere Teil seiner Asche (wie er 2017 sagte) mit der seines 1989 verstorbenen Lebensgefährten Jacques de Bascher, die an einem geheimen Ort aufbewahrt sei, vereint werden solle. Lagerfelds Asche wurde am 22. Februar 2019 in Nanterre beigesetzt.
  • Die allgemein bekannte Asche, die aus mineralischen Verbrennungsrückständen organischen Materials besteht (Zigarettenasche, Holzasche), hat mit Asche im vulkanologischen Sinn nichts zu tun.
  • Die europaweite Recyclingrate von Aluminium liegt bei 67 Prozent. In Österreich gelangen (laut einer Studie aus dem Jahr 2000) 16.000 Tonnen Aluminium pro Jahr "über Verpackungen" in den Konsum. Ebenso enden 16.000 Tonnen Aluminium im Hausmüll ohne wiederverwendet zu werden. Dabei sind u. a. auch Aluminiumhaushaltsfolien enthalten, die ansonsten nicht als „Verpackung“ gelten. Aluminium liegt nach der Müllverbrennung in der Asche noch metallisch vor und macht in Europa durchschnittlich 2,3 Prozent der Asche aus. In der EU werden durchschnittlich 70 Prozent des in der Bodenasche enthaltenen Aluminiums zurückgewonnen.
  • Die bei der Verbrennung anfallende Asche fällt größtenteils als grobe, versinterte Schlacke am Ende des Rostes durch den sogenannten "Aschefall" und wird im Aschekasten gesammelt oder kontinuierlich über einen Entascher ausgetragen. Feinere Aschebestandteile fallen bereits unterwegs durch die freie Rostfläche ebenfalls in den Entascher/Aschekasten. Zur Kühlung der Asche und zum Löschen der Glut ist dieser meist als Wasserbad ausgeführt, das auch den Luftabschluss für den unter Unterdruck stehenden Feuerraum darstellt.

  • Die bei der Feuerung anfallende Asche sinkt entweder nach unten oder wird mit dem Rauchgas aus dem Dampferzeuger ausgetragen. Bei der Austragung in trockener Form spricht man von der Trockenentaschung. Eine besondere Bauform ist die Schmelzkammerfeuerung. Hierbei wird die Feuerraumtemperatur so hoch gewählt, dass die Asche flüssig (als Schlacke) abgezogen werden kann. Zur Abscheidung der Flugasche aus dem Rauchgas werden in der nachgeschalteten Rauchgasreinigung oft Elektrofilter oder Gewebefilter verwendet.
  • Der "Pottaschesieder" brannte das Holz zu Asche und verarbeitete diese zu Pottasche, die als Flussmittel für die Glasschmelze diente.
  • Zwischen 1960 und 1970 wurde in den USA etwa 1100 Tonnen Uran aus Kohleasche gewonnen. 2007 beauftragte die chinesische National Nuclear Corp die kanadische Firma Sparton Resources, in Zusammenarbeit mit dem Beijing No. 5 Testing Institute Versuche durchzuführen, Uran aus der Asche des Kohlekraftwerks Xiaolongtang in der Provinz Yunnan zu gewinnen. Der Urangehalt der Asche aus diesem Kraftwerk liegt mit durchschnittlich 210 ppm Uran (0,021 % U) "über" dem Urangehalt mancher Uranerze.
  • Das Verbrennen von Algen war für die Einwohner von Callot Mitte des 19. Jahrhunderts eine wichtige Tätigkeit: Die Bewohner der Île de Batz und der Halbinsel Callot ernten Algen und verwenden sie getrocknet als Brennholz. Die entstehende Asche wird an den Agrarhandel geliefert. Sie wurden mit Asche aus der Kuhdungverbrennung vermischt, den die Küstenbewohner ebenfalls als Brennstoff nutzen. Die Algen- oder die Algenasche wird gegen Ende Mai und Anfang Juni auf den Märkten von Morlaix und Penzé verkauft.
  • Seit 1541 brach er regelmäßig aus. Am 3. November 2002 ereignete sich nach 26 Jahren Inaktivität eine plötzliche Eruption. Die umliegenden Dörfer mussten evakuiert werden und infolge des immensen Asche- und Staubausstoßes kam es zu erheblichen Behinderungen in dem Gebiet westlich des Berges. Große Mengen der Vulkanasche setzten sich auf ihrem Weg Richtung Westen im 100 km entfernten Quito ab und führten dort u. a. zur mehrtägigen Sperrung des Flughafens. Selbst auf den Galápagos-Inseln, die sich über 1000 km weiter westlich befinden, wurden noch Reste der Asche gefunden.

  • Die bei der Verbrennung entstehende Flugasche erfüllt die Anforderungen als Zuschlagsstoff für Zement, während die normale Asche als Recyclingbaustoff im Straßenbau verwendet werden kann. Die Asche wird auf die in ihr enthaltenen Spurenelemente untersucht; darunter befinden sich auch Blei und Quecksilber in geringen Mengen.
  • Shirdi Sai Baba ist ein Heiliger der in ganz Indien verehrt wird. Es wird berichtet, dass Vishwananda ursprünglich ein Devotee von Sathya Sai Baba war, der als Reinkarnation von Shirdi Sai Baba gilt. Des Weiteren “manifestiert” Vishwananda regelmäßig heilige Asche oder auch Lingams, so wie es auch von Sathya Sai Baba bekannt ist. Die heilige Asche (Vibhuti) und der Lingam sind Symbole des Shivaismus; die Manifestation kleiner Objekte wird von Kritikern als Taschenspielertrick gewertet.
  • Den Anstoß zum Nachdenken über eine möglichst naturnahe Bestattungsform hat Sauter nach eigenen Angaben einem Londoner Freund zu verdanken, der verfügt hatte, seine Asche in den Schweizer Bergen beizusetzen. Sauter habe dazu den Plan gefasst, einen Baum am Bestattungsort zu pflanzen, der die Asche des Verstorbenen mit den Wurzeln aufnehmen sollte. Die Pflanzung einer Eberesche auf dem Stoos in den Schweizer Bergen habe er tatsächlich vorgenommen; zur Überstellung der Totenasche sei es allerdings nicht gekommen.
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