Übersetzung für '
As-Dur As A♭' von Deutsch nach Russisch
| муз. ля-бемоль мажор {м} <As, A♭> | As-Dur {n} <As, A♭> | |
| Teiltreffer |
| муз. ля-бемоль минор {м} <as, Asm, a♭, A♭m, A♭m> | as-Moll {n} <as, Asm, a♭, A♭m, A♭m> | |
| муз. ля мажор {м} <A> | A-Dur {n} <A> | |
| игры туз {м} | As {n} [alt] | |
| хим. мышьяк {м} <As> | Arsen {n} <As> 4 | |
| псих. синдром {м} Аспергера | Asperger-Syndrom {n} <AS> | |
| метео. высоко-слоистое облако {с} <As> | mittelhohe Schichtwolke {f} <As> | |
| муз. мажор {м} | Dur {n} | |
| муз. мажорный {adj} | Dur- | |
| муз. мажорный {adj} | in Dur [nachgestellt] | |
| муз. фа-диез мажор {м} <Fis, F♯> | Fis-Dur {n} <Fis, F♯> | |
| муз. соль-бемоль мажор {м} <Ges, G♭> | Ges-Dur {n} <Ges, G♭> | |
| муз. ре-бемоль мажор {м} <Des, D♭> | Des-Dur {n} <Des, D♭> | |
| муз. до-бемоль мажор {м} <Ces, C♭> | Ces-Dur {n} <Ces, C♭> | |
| муз. до-диез мажор {м} <Cis, C♯> | Cis-Dur {n} <Cis, C♯> | |
| муз. ми-бемоль мажор {м} <Es, E♭> | Es-Dur {n} <Es, E♭> | |
| муз. фа мажор {м} <F> | F-Dur {n} <F> | |
| муз. до мажор {м} <C> | C-Dur {n} <C> | |
| муз. ми мажор {м} <E> | E-Dur {n} <E> | |
| муз. соль мажор {м} <G> | G-Dur {n} <G> | |
| муз. ре мажор {м} <D> | D-Dur {n} <D> | |
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Übersetzung für 'As-Dur As A♭' von Deutsch nach Russisch
- As-Dur {n} <As, A♭>
- ля-бемоль мажор {м} <As, A♭>муз.
- as-Moll {n} <as, Asm, a♭, A♭m, A♭m>
- ля-бемоль минор {м} <as, Asm, a♭, A♭m, A♭m>муз.
- A-Dur {n} <A>
- ля мажор {м} <A>муз.
- As {n} [alt]
- туз {м}игры
- Arsen {n} <As>
- мышьяк {м} <As>хим.
- Asperger-Syndrom {n} <AS>
- синдром {м} Аспергерапсих.
- mittelhohe Schichtwolke {f} <As>
- высоко-слоистое облако {с} <As>метео.
- Dur {n}
- мажор {м}муз.
- Dur-
- мажорный {adj}муз.
- in Dur [nachgestellt]
- мажорный {adj}муз.
- Fis-Dur {n} <Fis, F♯>
- фа-диез мажор {м} <Fis, F♯>муз.
- Ges-Dur {n} <Ges, G♭>
- соль-бемоль мажор {м} <Ges, G♭>муз.
- Des-Dur {n} <Des, D♭>
- ре-бемоль мажор {м} <Des, D♭>муз.
- Ces-Dur {n} <Ces, C♭>
- до-бемоль мажор {м} <Ces, C♭>муз.
- Cis-Dur {n} <Cis, C♯>
- до-диез мажор {м} <Cis, C♯>муз.
- Es-Dur {n} <Es, E♭>
- ми-бемоль мажор {м} <Es, E♭>муз.
- F-Dur {n} <F>
- фа мажор {м} <F>муз.
- C-Dur {n} <C>
- до мажор {м} <C>муз.
- E-Dur {n} <E>
- ми мажор {м} <E>муз.
- G-Dur {n} <G>
- соль мажор {м} <G>муз.
- D-Dur {n} <D>
- ре мажор {м} <D>муз.
Anwendungsbeispiele Deutsch
- Harmonisch besteht das Stück nur aus Septimenakkorden, die ganztönig und chromatisch verschoben werden. Während der A-Teil nur zwischen F-Dur und Ges-Dur pendelt, stehen die Akkorde im B-Teil in einem halbtaktigen Wechsel: G-As-A-B-H-B-A-As-G. Der Endakkord des B-Teils (C7) deutet, falls eine Festlegung möglich ist, auf die Ausgangstonart F-Dur.
- „Mediante“ ist im eigentlichen Sinn kein Funktionsbegriff. Meistens kommen Akkorde, die leiterfremde Töne enthalten, im Zusammenhang von Ausweichungen und Modulationen vor, so dass sie sich in der Regel auf ein vorübergehend „neues“ tonales Zentrum beziehen lassen. Zum Beispiel hat der mediantische A-Dur-Dreiklang in einem C-Dur-Zusammenhang meist die Funktion einer Zwischendominante zur Subdominantparallele d-Moll (Funktionssymbol: "(D)Sp" ). Oder der Mediantklang As-Dur etwa erscheint funktional als Parallele der vermollten Subdominante (Symbol: "sP" ). Nur wenn der zu bestimmende Akkord (z. B. es-Moll in C-Dur) als reiner Farbwechsel erscheint und nicht funktional zu deuten ist, kann der Begriff „Mediante“ anstelle einer Funktionsbezeichnung verwendet werden.
- Es gibt auch den subdominantischen Akkord mit Sexte "statt" Quinte, den man als subdominantischen Sextakkord bezeichnet (kurz: S6 bzw. s6, in C-dur f-a-d, in c-Moll f-as-d). Dieser Akkord besteht aus den gleichen Tönen wie der leitereigene Dreiklang der 2. Stufe.
- Im Jazz kann die Dominante unterschiedlich alteriert werden, z. B. in C-dur als Septakkord ("g-h-d-f" = G7), als Septnonenakkord mit kleiner oder übermäßiger None ("g-h-d-f-as" = G7/b9 oder "g-h-d-f-ais" = G7/#9), als Septakkord mit hochalterierter Quinte ("g-h-dis-f" = G7/#5), als Undezimakkord ("g-h-d-f-a-c" = G7/9/11) oder als Tredezimakkord mit kleiner oder übermäßiger Tredezime ("g-h-d-f-a-es" = G7/9/b13 bzw. "g-h-d-f-a-eis" = G7/9/#13).
- Die berühmtesten Polonaisen schrieb jedoch Frédéric Chopin. Seine Polonaise A-Dur op. 40,1 „Militärische“ und Polonaise As-Dur „Heroische“ gehören zu seinen bedeutendsten Klavierwerken und sind bevorzugte Stücke vieler Klaviervirtuosen.
- Das Stück steht in der Tonart As-Dur. Der Aufbau folgt der Struktur AA BB A CC DD und damit dem für Werke des Ragtime-Genres typischen Grundschema, wobei der C-Teil, der in der Tonart Des-Dur steht, in den Noten als „Trio“ bezeichnet wird. Besonders charakteristisch ist die Begleitung, die in der linken Hand ungewöhnlich hohe Ansprüche an die Spieltechnik des Interpreten stellt, der hier große Intervallsprünge in schneller Folge zu bewältigen hat.
- Will man von einer Kreuztonart in eine B-Tonart modulieren, werden zuerst die Kreuze nach und nach abgebaut, danach in der üblichen Reihenfolge die Bs ergänzt. Von G-Dur aus nach Es-Dur wäre also zuerst das Fis zum F zu machen, danach das H zum B, danach das E zum Es, danach das A zum As.
- In C-Dur etwa ist g die fünfte Stufe und somit der Grundton des Dominantseptnonakkordes. Der Dreiklang g-h-d ist ein Dominantakkord, der Vierklang g-h-d-f ein Dominantseptakkord, der Fünfklang g-h-d-f-a oder g-h-d-f-as ein Dominantseptnonakkord.
- Nach den entfesselten Stürmen der Durchführung (T. 67 – 136) beginnt die Reprise mit dem in Oktaven gesetzten Hauptthema auf einem pochenden Triolenrhythmus. Im weiteren Verlauf entspricht die Reprise ziemlich genau der Exposition, jedoch u. a. mit folgenden Veränderungen: Der Fortissimo-Ausbruch des ersten Themas erfolgt nicht in f-Moll, sondern in F-Dur. In dieser Tonart erscheint jetzt auch das zweite Thema. In der Schlussgruppe wird das as-Moll der Exposition durch f-Moll ersetzt.
- Der Ton "As" im zweiten Akkord wird der Tonart Es-Dur zugeordnet. Durch den Vorzeichenwechsel ändert sich die Tonart in A-Dur und der Ton "Gis" in gleicher Tonhöhe im dritten Akkord wird der Tonart A-Dur zugeordnet.
- Am San Giovanni Grisostomo trat Faustina Bordoni von 1718 bis 1720 auch häufig neben der Sopranistin Francesca Cuzzoni auf, die Jahre später in London ihre „Rivalin“ werden würde. Die beiden sangen u. a. gemeinsam in Pollarolos "Ariodante" (November 1718), in Orlandinis "Ifigenia in Tauride" (UA: 21. Januar 1719), in Antonio Pollarolos "Lucio Papirio dittatore" (UA: 26. Dezember 1720) und in Orlandinis "Nerone" (UA: 11. Februar 1721). Benedetto Marcello hat die beiden jungen Sängerinnen dabei offenbar gehört, denn er erwähnt sie in seiner Kantate „"Carissima Figlia"“ namentlich und charakterisierte sie dabei durch für ihren jeweiligen Stimmumfang und Gesangsstil typische musikalische Phrasen: Die Cuzzoni mit einer ziselierten Melodie in c-moll mit dem hohen Umfang von g bis as’’, und die Bordoni in B-Dur in einem mittleren Umfang von f bis es’’.
- Bildungen wie die der ersten Sätze der so genannten "Mondscheinsonate" (Op. 27, cis-Moll) oder der As-Dur-Sonate (Op. 26) von Beethoven haben mit diesem Schema nichts zu tun. Beiden Sonaten fehlt der eigentliche erste Satz; sie beginnen mit dem langsamen Satz – der in der Regel der zweite ist. In der Mondscheinsonate folgt erst der dritte Satz dem Sonatensatzschema. Schon Mozart hatte in seiner "Klaviersonate A-Dur" (KV 331) auf den Kopfsatz verzichtet.
- Beim Kopfsatz handelt es sich um ein vierstrophiges Lied. Eine Dur-Moll-indifferente Hörner-Fanfare der Tonfolge e-a-g mündet schließlich mit c in eine pentatonische Folge, wie sie auch für die weiteren Sätze der Sinfonie prägend ist. Der dynamische Satzbeginn beruhigt sich schließlich durch eine fallende Melodie der Violinen. Der Tenor setzt mit dem Trinklied ein, dessen positives zwischenzeitliches Auflachen über ein Seitenthema („Wenn der Kummer naht“) in den g-Moll-Refrain („Dunkel ist das Leben“) führt. Die zweite Strophe variiert den Beginn durch Streckung sowie Augmentation und moduliert nach d- und as-Moll. Ihr kommt somit lose die Funktion einer Durchführung zu. Die dritte Strophe ist die musikalisch intensivste und beginnt zunächst instrumental. Der Tenor setzt erst mit einer Seitenthemavariation ein. Die vierte Strophe beinhaltet den Höhepunkt des Satzes auf dem Wort „Leben“. Direkt darauf folgt in A-Dur der Satz „Jetzt nehmt den Wein [...] leert eure goldnen Becher zu Grund“. Der pathetisch gedehnte Refrain, ein harmonisch variierter Epilog und schließlich ein dumpfer Fortissimo-Schlag des Blechs beenden das Trinklied.
- Stark betroffen sind die Herzogliche Musikaliensammlung und weitere Musikalien des historischen Bestandes – sowohl Handschriften als auch seltene Drucke. Unter den Verlusten befindet sich etwa ein Stimmbuch des Orlando di Lasso aus dem Jahr 1588. Verloren ist auch eine Handschrift aus dem Jahr 1788 von Pasquale Anfossi (1727–1797) "La Maga Circa Farsetta a Cinque Voci (in un Atto Solo Musica)". Die deutsche Übersetzung im Text stammte teilweise von Goethe. Beispiele für Musikalien, die mit starken Brandschäden geborgen wurden, sind eine handschriftliche Partitur mit Arien und Chören zu "Lila", einem Feenspiel in vier Aufzügen von Siegmund Frh. v. Seckendorff für einen Text von Goethe aus dem Jahr 1777 und eine Handschrift der "Grande Sonate" für Klavier zu vier Händen As-Dur op. 92 von Johann Nepomuk Hummel. Insgesamt enthielt der Bestand 95 Werke Hummels; 15 von ihnen und ein kleines Fragment sind unversehrt erhalten, 14 weitere können restauriert werden. Von 52 Exemplaren besitzt die Bibliothek zumindest Mikrofilme.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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