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 Übersetzung für 'te d'Ivoire' von Deutsch nach Russisch
геогр.
Кот-д'Ивуар {м} [Берег Слоновой Кости]
Côte d'Ivoire {n} [Elfenbeinküste]
Teiltreffer
геогр.
Лазурный Берег {м}
Côte d'Azur {f}
муз.
ре минор {м} <d, Dm>
d-Moll {n} <d, Dm>
муз.
ре мажор {м} <D>
D-Dur {n} <D>
биохим.
витамин {м} D
Vitamin {n} D
хим.
дейтерий {м} <D>
Deuterium {n} <D>
военно
полковник {м} в отставке
Oberst {m} a. D.
военно
отставной полковник {м}
Oberst {m} a. D.
мед.
недостаточность {ж} витамина D
Vitamin-D-Mangel {m}
ист.
Жанна д'Арк {ж}
Jeanne d'Arc {f}
муз.
виоль д'амур {ж}
Viola d'Amore {f}
то есть <т. е.>das heißt <d. h.>
един.
деци- {prefix} <д, d>
Dezi- <d> [10 ^ -1]
10
вал.ист.
немецкая марка {ж}
D-Mark {f} [Deutsche Mark]
сего года <с. г.>dieses Jahres <d. J.>
право {с} на существованиеRaison d'Être {f} [geh.] [Daseinsberechtigung]
военно
в отставке {adv}
außer Dienst <a.D.> [nachgestellt]
жд
скорый поезд {м}
Durchgangszug {m} <D-Zug> [österr.] [sonst veraltend]
как правило {adv}in der Regel <i. d. R.>
обыкновенно {adv}in der Regel <i. d. R.>
пол.
депутат {м} ландтага
Mitglied {n} des Landtages <MdL, M. d. L.>
21 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Hauptsächlich kommen die beiden "Milicia"-Arten in Côte d'Ivoire (Iroko), Ghana (Odum), Nigeria und Kamerun (Kambala), vom Kongo in Zentralafrika bis nach Uganda und Tansania (Mvule) im Osten vor.
  • Neben dem vorhandenen Containerterminal wird 2021 von der "China Harbour Engineering Company" ein weiterer Containerterminal (Côte d'Ivoire Terminal) mit einer Kailänge von 1100 Meter und einer jährlichen Kapazität von zunächst 1,2 Mio.
  • Westliche Arealaußenposten liegen in Süd-Ghana und im Südosten von Côte d'Ivoire sowie als „Príncipe-Graupapagei“ auf den Inseln Bioko (Fernando Poo), São Tomé und Príncipe.
  • Die Hauptverkehrsstrecken der Stadt bilden die Bahnverbindungen über den Bahnhof Bobo-Dioulasso und die Abidjan-Niger-Bahn in die Landeshauptstadt Ouagadougou sowie nach Abidjan (Côte d'Ivoire).
  • Der Adonissalmler kommt in kleinen Küstenseen Ghanas und der Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire) vor.

  • Joachim Kouraleyo Tarounga studierte in seiner Heimat, in Kamerun, in Côte d’Ivoire (ICAO) und in Paris (Institut Catholique), wo er ein Lizenziat in Theologie erwarb.
  • Yamoussoukro wurde am Nachmittag des 30. März 2011 im Zuge der Regierungskrise 2010/2011 von Kämpfern der Forces républicaines de Côte d’Ivoire erobert.
  • Aufgrund der hohen Letalität (50–90 %) und Infektionsgefahr wird der Erreger in die höchste Risikogruppe 4 nach der Biostoffverordnung eingeordnet. Die Einstufung gemäß Biostoffverordnung in Verbindung mit der TRBA (Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe) 462 gilt für die vier Spezies "Bundibugyo Ebolavirus", "Tai Forest Ebolavirus" (früher "Côte d’Ivoire Ebolavirus"), "Sudan Ebolavirus" und "Zaire Ebolavirus", während das "Reston Ebolavirus" der Risikogruppe 2 zugeordnet wird.
  • Eine Organisation in Westafrika, die sich explizit als sunnitisch präsentiert, ist die "Association des Musulmans Sunnites en Côte d’Ivoire" (AMSCI – „Gesellschaft der sunnitischen Muslime der Elfenbeinküste“). Sie wurde 1976 unter dem Namen "Association des musulmans orthodoxes de Côte d’Ivoire" (AMOCI) gegründet und hat erst 1997 ihren jetzigen Namen angenommen. Ihre Ausrichtung ist gemäßigt salafistisch. Sie ist seit 2007 föderal organisiert, unterhält eigene Jugend- und Frauenorganisationen und eine eigene Organisation sunnitischer Imame, den "Conseil des Imams Sunnites" (CODIS). Nachdem sie 1993 mit anderen islamischen Organisationen den "Conseil National Islamique" (CNI – „Nationaler Islamischer Rat“) gründete, hat sie diesen 2005 wieder verlassen und rivalisiert heute mit ihm.
  • Die wahhabitische Lehre fasste schon früh in der Elfenbeinküste Fuß. 1950 rief Kabiné Diané aus Guinea in Bouaké mit der "Madrasa Sunniyya" die erste wahhabitische Schule ins Leben. Sie hatte zwei Jahre später bereits 354 Schüler. Erneute Konflikte zwischen Wahhabiten und den Vertretern des traditionellen Islams traten in den 1970er Jahren auf, als sich die Wahhabiten in verschiedenen Städten, so in Danané und Korhogo, beim Gebet von den anderen Muslimen absonderten. Mit der "Association des musulmans orthodoxes de Côte d’Ivoire" (AMOCI) wurde 1976 in der Elfenbeinküste die erste landesweite wahhabitische Organisation geschaffen. Sie benannte sich 1994 in "Association des musulmans sunnites de Côte d’Ivoire" (AMSCI – "Gesellschaft der sunnitischen Muslime der Elfenbeinküste") um.

  • In der Elfenbeinküste führte die muslimische Jugendorganisation "Association des jeunes musulmans de Côte d’Ivoire" (AJMCI) ab 1993 mehrere „Daʿwa-Karawanen“ ("caravanes de daʿwa") durch, bei der sich die jungen Muslime für eine begrenzte Zeit in die Dörfer begaben und dort den Menschen den Islam nahezubringen versuchten.
  • Aus dieser Organisation ging Ende 1945 die Partei Parti Démocratique de Côte d’Ivoire (PDCI) hervor, welche die bisher ländliche Basis Houphouët-Boignys um Intellektuelle und Studenten aus Abidjan erweiterte.
  • Die Elfenbeinküste (amtsdeutscher Name: Republik Côte d’Ivoire, [...]) ist ein Staat in Westafrika. Er grenzt an Liberia, Guinea, Mali, Burkina Faso und Ghana und im Süden an den Atlantischen Ozean.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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