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 Übersetzung für 'Graveur' von Deutsch nach Russisch
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резчик {м} по металлу
Graveur {m} [von Metall]
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Übersetzung für 'Graveur' von Deutsch nach Russisch

Graveur {m} [von Metall]
резчик {м} по металлузанятие
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Er kam als Glasarbeiter und -graveur nach Dresden.
  • Wiener erlernte zuerst bei seinem Bruder Jacques das Handwerk als Graveur und Medailleur.
  • Von 1921 bis 1925 erlernte Wotruba den Beruf des Stanzengraveurs in einer Wiener Graveur- und Stanzenwerkstätte.
  • 1984 wurde er vom damaligen Chefgraveur Alfred Zierler an die Münze Österreich (damals Hauptmünzamt) engagiert und ist dort seither als Graveur tätig.
  • Von 1949 bis 1951 besuchte er die Glasfachschule in Rheinbach, die er mit der Fachprüfung zum Graveur abschloss.

  • Die Gründung war eine Reaktion auf das sich neu belebende Interesse an der originalen Künstlergrafik der „Peintre-graveur“.
  • Im März 1803 wurde er zum Haupt-Münz- und Siegelgraveur (Graveur Général des Monnaies) ernannt.
  • Sein Pastellporträt auf blauem Grund „Le graveur Gabriel Huquier“ (1747) schuf Jean-Baptiste Perronneau, der auch das „Portrait de Mademoiselle Huquier“ (beide in Paris im Musée du Louvre) zeichnete, das früher als „Petite fille au chat“ bekannt war, und das Porträt von Huqiers Sohn Jacques-Gabriel Huquier (1730–1803 oder 1805), der wie sein Vater den Beruf des Radierers und Kupferstechers ergriff und darüber hinaus als Kunstmaler tätig war.
  • Der Entwicklungsweg zum Münzgraveur (Münzmedailleur) war zunächst die Ausbildung zum Graveur.
  • Künstler, die ihre eigenen Arbeiten bereits als Mappenwerke planten und eigene Bildentwürfe in Drucktechnik übertrugen, wurden im Gegensatz zu den Reproduktionsstechern als "Peintre-graveur" (auch "Malerradierer", "Maler-Stecher", "Stechmaler") bezeichnet.

  • Danach schlug er eine künstlerische Laufbahn ein und studierte an der Königlich Sächsischen Kunstakademie in Dresden, wo er sich als Schüler von Georg Wrba und der Professoren Werner und Spieler zum Bildhauer und durch den Staatsmünzgraveur Fritz Hörnlein zum Graveur ausbilden ließ.
  • Nachgewiesen als Graveur ist er zum ersten Mal 1611 mit dem Titelblatt zu Jean de Montlyards Buch "Mythologie".
  • Johann Pfeiffer (* 15. Dezember 1832 in Wien; † 8. Februar 1882 ebenda) war ein österreichischer Graveur und Medailleur, der als k.k. Münzgraveur in seiner Heimatstadt wirkte.
  • Sein Vater war Lehrer an der Gmünder Gewerbeschule, die Albert Holl von 1907 bis 1912 nach einer Ausbildung als Stahlgraveur bei Albert Holbein besuchte.
  • Nach dem Besuch der Volksschule in Zella-Mehlis, Thüringen, erlernte er ab 1949 den Beruf des Jagdwaffengraveurs.

  • Nach dem Abschluss seiner Graveurlehre erhielt er eine Anstellung beim Hauptmünzamt Wien.
  • Im Alter von 17 Jahren zog er nach Mailand zu seinem Onkel Christoph Wocher, der dort als Knopffabrikant und Münzgraveur tätig war.
  • Georg Otto war ein Sohn des Hofgraveurs R. Otto, der sein Geschäft Unter den Linden 40 hatte.
  • Er verbrachte einige Zeit als Maler auf Karossen und kehrte dann in die Schweiz zurück, wo er eine Anstellung als Edelmetallgraveur fand.
  • November 1846 als einziger Sohn des Dresdner Gold- und Silbergraveurs Friedrich Wilhelm Barduleck geboren.

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    © dict.cc Russian-German dictionary 2024
    Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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