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 Übersetzung für 'Musikwissenschaft' von Deutsch nach Russisch
NOUN   die Musikwissenschaft | die Musikwissenschaften
муз.наука
музыковедение {с}
Musikwissenschaft {f}
2
муз.
музыкознание {с}
Musikwissenschaft {f}
2 Übersetzungen
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Übersetzung für 'Musikwissenschaft' von Deutsch nach Russisch

Musikwissenschaft {f}
музыковедение {с}муз.наука

музыкознание {с}муз.
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Werner Breig studierte ab 1950 evangelische Kirchenmusik an der Berliner Kirchenmusikschule im Johannesstift und ab 1955 Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Bibliothekswissenschaft an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hamburg.
  • Wolfram Steinbeck studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bonn und der Universität Freiburg.
  • In dieser Zeit schrieb er sich an der FU-Berlin für Musikwissenschaft ein.
  • Die Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft ist ein musikwissenschaftlicher Fachverband mit österreichischen und ausländischen Mitgliedern.
  • Jung studierte Schulmusik, Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Heidelberg.

  • Linda Maria Koldau studierte an der Universität Reading und der Universität Mainz Musikwissenschaft, Amerikanistik und Romanistik.
  • 1993 wurden im Fach Musik/Musikwissenschaft (heute: Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik) an der Universität Osnabrück musikwissenschaftliche Beiträge im Internet publiziert.
  • Nach einer Sonderhochschulzugangsberechtigung folgte ein Studium der Musikwissenschaft, Soziologie und Theologie mit Abschluss „Magister Artium“ (M. ...
  • 1949 folgte Besseler einem Ruf auf das neueingerichtete Ordinariat für Musikwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Anfang der 1950er Jahre wurde er hier Fachrichtungsleiter für Philosophie und Musikwissenschaft sowie Leiter der Abteilung Musikwissenschaft.
  • Von 1937 bis 1939 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Musikwissenschaft und hielt in dieser Position am 27.

  • 1973 habilitierte er sich mit einer Arbeit über den Free Jazz und wurde als Professor für Musikwissenschaft an die Justus-Liebig-Universität Gießen berufen, wo er das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik leitete und den Studiengang Systematische Musikwissenschaft begründete.
  • Daneben veröffentlichte Beurmann zahlreiche musikwissenschaftliche Beiträge in Fachpublikationen, darunter dem "Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft".
  • Unter dem Namen musiconn – Für vernetzte Musikwissenschaft betreibt die Bayerische Staatsbibliothek in Kooperation mit der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden den Fachinformationsdienst Musikwissenschaft.
  • Die Zeitschrift für Musikwissenschaft war eine musikwissenschaftliche Fachzeitschrift, die von 1918 bis 1935 im Verlag Breitkopf & Härtel, Leipzig, erschien.
  • 1997 bis 2001 war er (mit Unterbrechungen) Wissenschaftlicher Assistent am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Marburg und wechselte dann 2001 zusammen mit Laurenz Lütteken an die Universität Zürich.

  • Neben den beteiligten Institutionen war die musikwissenschaftliche Fach-Community eng in die Weiterentwicklung der ViFaMusik eingebunden.
  • Am Musikwissenschaftlichen Seminar lehren und forschen circa 25 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Professorinnen und Professoren.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
Links auf das Wörterbuch oder auch auf einzelne Übersetzungen sind immer herzlich willkommen!