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 Übersetzung für 'ucher-' von Deutsch nach Russisch
пищ.
копчёный {adj}
Räucher-
курильщик {м}Raucher {m}
2
курящий {м}Raucher {m}
заядлый курильщик {м} [разг.]passionierter Raucher {m}
куряка {м} [разг.] [заядлый курильщик]passionierter Raucher {m}
геол.
чёрный курильщик {м} [разг.]
Schwarzer Raucher {m}
6 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Wenn beispielsweise Raucher mit Informationen über die schädlichen Folgen ihres Zigarettenkonsums konfrontiert werden, können sie Dissonanz vermeiden, indem sie diesen Informationen deutlich weniger Aufmerksamkeit schenken als Nichtraucher. Eine andere Strategie zur Dissonanzreduktion ist die Herbeiziehung weiterer Kognitionen, zum Beispiel der Verweis auf Raucher, die alt geworden sind.
  • Bei Auslieferung der ersten Serie waren noch zwei von acht Wagen für Raucher vorgesehen. Seit Ende 2008 sind die Fahrzeuge reine Nichtraucherzüge.
  • Beim BC4 befand sich in der einen Wagenhälfte das Zweitklass- und auf der anderen das Drittklassabteil. Auch die zweite Klasse hatte 2+2-Sitzanordnung. Beide Wagenhälften des BC4 waren unterteilt in Raucher- und Nichtraucherabteil. Weil der BC4 genau in der Wagenmitte auf die beiden Wagenklassen aufgeteilt war, kam es in der zweiten Klasse zu je einem halben Zugabteil links und rechts der Schwingtüre zwischen Raucher- und Nichtraucherabteil. Die beiden Halbabteile waren von aussen an den schmaleren Fenstern erkennbar.
  • Die besten Felle in raucher und seidiger Qualität kommen aus den südlichen Gegenden von Punta Arenas und Río Gallegos. Gröber, weniger rauch und flacher sind die Herkommen aus Montevideo und Buenos Aires.
  • Bei den "südamerikanischen Füchsen" ist die Qualität, entsprechend der Lage auf der Südhalbkugel, je besser (raucher) desto südlicher das Vorkommen.

  • Jeder der Kettenraucher hat einen unendlichen Vorrat an genau einer Ressource: Raucher A hat unendlich viel Tabak, Raucher B unendlich viel Zigarettenpapier und Raucher C unendlich viele Streichhölzer. Der Tabakwarenhändler hat von allen drei Zutaten unendlich viel Vorrat.
  • Kohlenstoffmonoxid besitzt bei chronischer Darmentzündung eine entzündungshemmende Wirkung, was die vorher rätselhafte Tatsache erklärt, dass Raucher wesentlich seltener an "Colitis ulcerosa" erkranken als Nichtraucher. Auch nach Lungentransplantationen verhindert eine inhalative, gering dosierte Gabe von Kohlenstoffmonoxid einen Schaden durch Ischämie oder Reperfusion.
  • Durch die Multiplikation mit dem Faktor 100 lässt sich aus dem Wahrscheinlichkeitswert nun ein Prozentwert bilden. Das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden, ist für einen Nichtraucher also 5,625 %-Punkte kleiner als für einen Raucher (unter 0,9 % beim Nichtraucher versus 6,5 % bei einem Raucher).
  • Das Risiko für koronare Herzkrankheiten im beruflichen Bereich wächst für Nichtraucher drastisch mit den beteiligten Faktoren: Anzahl gerauchter Zigaretten, Anzahl der Raucher und der Dauer der Exposition (A.J. Wells, 1998).
  • Eine medizinische Abgrenzung des „Kettenrauchers“ existiert derzeit nicht. Hilfreich hierzu mag sein, dass die WHO einen Konsumenten, der mehr als 20 Zigaretten pro Tag raucht, als „starken Raucher“ klassifiziert.

  • Ein Großteil des Urans wird im Tiefbau in Teufen von 100 bis über 2000 m gewonnen. Die Lagerstätten werden über Schächte, Stollen, Rampen oder Wendeln erschlossen. Probleme stellen das eindringende Grubenwasser sowie die Bewetterung dar. Das Grubenwasser muss gehoben und gegebenenfalls von Schwermetallen gereinigt werden. Bei der Bewetterung muss sichergestellt werden, dass das sich beim radioaktiven Zerfall von Uran bildende Radon und dessen Folgeprodukte nicht die maximale Arbeitsplatzkonzentration überschreitet. Früher war die unzureichende Bewetterung – neben dem häufig verbreiteten Tabakrauchen – Hauptursache für die Erkrankung vieler Bergleute an Lungenkrebs. Es gibt Hinweise, dass Radon und Rauchen sich wechselseitig in ihren negativen Effekten verstärken – ein Nichtraucher wird weniger durch Radon geschädigt als ein Raucher und ein Raucher wird stärker durch Rauch geschädigt, wenn zusätzlich Radonbelastung vorliegt.
  • Die Fahrzeuge der Baureihe ET/EB 168 waren richtungsweisend für die Wagenaufteilung, die später bei allen Baureihen übernommen wurde: pro Wagen und Seite je vier Taschenschiebetüren (anfangs nur von Hand zu schließen, später auf Zentralschließung umgerüstet), im Triebwagen ein Großraum mit 3. Klasse, der geteilte Beiwagen mit 3. Klasse Raucher und 2. Klasse Raucher oder Nichtraucher.
  • Unter anderem empfehlen die BZgA und das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle Heidelberg die so genannte Schlusspunktmethode, "weil ca. 80 bis 90 % der ehemaligen Raucher, die seit längerem Nichtraucher sind, es mit dieser Methode geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören".
  • Eine Studie der Universität Stanford kam im April 2016 zu dem Schluss, dass Raucher bei gleicher Qualifikation länger arbeitslos als Nichtraucher sind und zudem nach Aufnahme einer neuen Erwerbstätigkeit weniger verdienen.
  • Wenn nicht ein generelles Rauchverbot an der Schule besteht, müssen für Raucher und Nichtraucher aus Fürsorgegründen getrennte Räume geschaffen werden. Ist dies nicht möglich, gilt im Lehrerzimmer das gesetzlich vorgeschriebene Rauchverbot.

  • Viele Nichtrauchervereine informieren über die Gefahren des Tabakrauchens und versuchen, Raucher zum Aufhören zu animieren. Deutschland leistet auch internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Rauchen und Krebs.
  • Diese Form der Varianzanalyse ist angezeigt, wenn beispielsweise untersucht werden soll, ob Rauchen einen Einfluss auf die Aggressivität hat. Rauchen ist hier eine unabhängige Variable, welche in drei Ausprägungen ([...] Faktorstufen) unterteilt werden kann: "Nichtraucher", "schwache Raucher" und "starke Raucher". Die durch einen Fragebogen erfasste Aggressivität ist die abhängige Variable. Zur Durchführung der Untersuchung werden die Versuchspersonen den drei Gruppen zugeordnet. Danach wird der Fragebogen vorgelegt, mit dem die Aggressivität erfasst wird.
  • Wörter, die mit dem Präfix „Nicht-“ beginnen, lösen zumeist negative Konnotationen aus: Der „Nichtraucher“ grenzt sich vom stigmatisierten Raucher ab, der Schwimmer hingegen vom stigmatisierten „Nichtschwimmer“; „Nichtbehinderter“ ist eine Analogiebildung zur erstgenannten Variante.
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© dict.cc Russian-German dictionary 2024
Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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