Übersetzung für 'Spinnfaden' von Deutsch nach Russisch
NOUN   der Spinnfaden | die Spinnfäden
зоол.
нить {ж} паутины
Spinnfaden {m}
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Übersetzung für 'Spinnfaden' von Deutsch nach Russisch

Spinnfaden {m}
нить {ж} паутинызоол.
Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Die im Deutschen namengebende Fähigkeit, einen Spinnfaden zu erzeugen, findet sich nur in der Unterfamilie der Tetranychinae und wird dort durch eine große, einzellige Drüse an der Pedipalpenspitze vermittelt, deren Sekret mit einer hohlen Borste an jedem der Pedipalpen zu einem Doppelfaden versponnen wird.
  • Sie sichern sich durch einen Spinnfaden, der vom Kopf zum Blatt geht.
  • Sobald sich ein angelocktes Beutetier in der Nähe der Spinne befindet, versucht diese das Insekt mit Hilfe der Schleimkugel (ähnlich einem Bola-Lassowurf, daher auch der Name) einzufangen, indem sie den an den Vorderbeinen befindlichen Spinnfaden nach der Beute hin auswirft.
  • Der Spinnfaden wird vorsichtig abgewickelt und vor der Weiterverarbeitung in der Seidenweberei sorgfältig gereinigt.
  • Altarven rollen mit einem Spinnfaden ein oder mehrere Blätter zu einer Tüte oder einem Blattwickel und nagen dann gemeinsam die Blattoberseite ab.

  • Größere Beuteobjekte hingegen werden mit einem von der Spinne an dieses und an den Untergrund angehefteten Spinnfaden flucht- und wehrunfähig gemacht.
  • Größere Beuteobjekte hingegen werden mit einem von der Spinne an dieses und an den Untergrund angehefteten Spinnfaden immobilisiert.
  • Kleinere Beutetiere werden einfach von der Spinne angesprungen und mit einem mittels der Cheliceren verabreichten Giftbiss außer Gefecht gesetzt, während größere mit einem von der Spinne an diese und an den Boden angehefteten Spinnfaden an der Flucht und an einer Gegenwehr gehindert werden.
  • Größere und/oder wehrhaftere Beutetiere werden wie bei allen Vertretern der Familie mit einem von der Spinne an diese und an den Boden angehefteten Spinnfaden an der Flucht und an einer Erwehrung gehindert, indem die Spinne zeitgleich während des Sprunges einen Spinnfaden an das Beutetier und den Untergrund fixiert und das Beutetier umkreist, während die Spinne gleichzeitig Spinnfäden produziert und somit das Beutetier an der Flucht und einer Erwehrung verhindert.
  • ... filum Faden) Spinnfaden; voller Spinfäden‘.

  • Die Russische Halmfliege, auch bekannt als Schenkelfliege, zeichnet sich durch die besonders stark verdickten Hinterschenkel aus, deren Muskulatur ein Hüpfen ermöglicht. Die Lebensweise sowie die Wirtsgräser entsprechen weitgehend der Gelben Weizenhalmfliege. Die Puppe ist allerdings mit Spinnfäden in den Blattscheiden eingehängt.
  • Aus einem vergifteten Schlammloch erwacht eine Kreatur. Mit ihren Tentakeln wirft sie Spinnfäden aus und verspeist große Lebewesen. Zunächst nur wurmartig, wird das Wesen immer größer, bis es ganze Landstriche mit seinen Netzen einwebt und die Lebewesen tötet.
  • Am Fundort des Typusexemplars (Typuslokalität) in 475 m Höhe wurde "Chaetopelma altugkadirorum" in lichten Pinienwäldern in bis zu 50 cm tiefen Höhlen gefunden. Die Höhlen wurden oft an verrottenden Baumstümpfen, entlang von zerfallenen Wurzeln beobachtet. Der weibliche Paratypus wurde mit Jungspinnen in einem dicht mit Spinnfäden ausgekleideten Unterschlupf unter dem Bordstein eines Fußweges entdeckt.
  • Nach vier Wochen schlüpfen die ersten Jungtiere. Sie bleiben aber noch im Kokon, wo sie sich zum ersten Mal häuten. Danach verlassen sie das Gespinst und schweben an langen Spinnfäden durch die Luft. Ihre Verbreitung erfolgt durch den Wind. Die Entwicklung bis zum geschlechtsreifen Tier dauert zwei bis vier Monate, abhängig vom Nahrungsangebot.
  • Die Falter sind nachtaktiv und fliegen künstliche Lichtquellen an. Die Eier werden meist in kleinen Gruppen an die Unterseite der Futterpflanzen gelegt. Die Raupen halten sich vorzugsweise in den Baumkronen auf. Die Verpuppung erfolgt in ca. ein bis zwei Metern Höhe in einem festen Kokon in der Baumrinde, der aus Holzspänen und Spinnfäden besteht. Die Puppe überwintert.

  • Die Weibchen legen ihre sehr grob gerippten, hellrosa gefärbten Eier einzeln auf die Oberseite der Blätter ihrer Futterpflanzen. Die geschlüpfte Raupe baut sich einen Unterschlupf, indem sie ein Blatt auf einer Seite umschlägt und mit ihren Spinnfäden befestigt. Sie überwintern auch in dieser Behausung und verpuppen sich früh im Frühjahr.
  • Die Sterndurchgänge werden durch ein paralleles Fadennetz gemessen (früher waren es tatsächlich Spinnfäden spezieller Spinnenarten) oder, zur Genauigkeitssteigerung, mit einem optischen Mikrometer und elektrischen Kontakten („unpersönliches Mikrometer“, siehe auch: Universalinstrument). Die Zeitregistrierung erfolgte bis etwa 1980 mit Band- oder Druckchronografen, bei heutigen Anwendungen digital.
  • Im Volksglauben nahm man an, dass es Glück bringe, wenn sich die Fäden an der Kleidung des Menschen heften würden, und wer sie mit sich herumträgt, werde berühmt werden. Ebenso verheiße es eine baldige Hochzeit, wenn sich fliegende Spinnfäden im Haar eines jungen Mädchens verfangen.
  • Außer Parallelfasern gibt es noch Garne und Zwirne, die durch Verdrehung einzelner oder mehrerer Spinnfäden entstehen. Durch die Verdrehung entsteht ein widerstandsfähiger, in sich fest gebundener Faden, der sich leicht textil verarbeiten (zum Beispiel weben) lässt.
  • Die Dickkieferspinnen sind tagaktiv und halten sich anders als andere Streckerspinnen (Tetragnathidae) in Bodennähe auf. Die ausgewachsenen Tiere laufen dabei frei umher, während sie in der Nacht höhere Positionen in der Vegetation erklimmen und dabei auch Spinnfäden hinter sich anlegen. Die Jungtiere verbleiben in ihren Spinnennetzen. Man spricht dabei von einer hybriden Lebensweise.

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