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 Übersetzung für 'Stulpe' von Deutsch nach Russisch
NOUN   die Stulpe | die Stulpen
одеж.
манжета {ж}
Stulpe {f} [Stoffaufschlag]
3
одеж.
отворот {м} [манжета]
Stulpe {f} [Manschette]
2 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Das New Zealand Antarctic Place-Names Committee verlieh ihm 1966 einen deskriptiven Namen, da er in seiner Form an eine Stulpe erinnert.
  • Aber sowohl prußisch „"stulpe"“ (vgl. den litauischen Fluss Stulpas) als auch altslawisch „"stlŭpŭ"“ bedeuten Pfosten, Pfahl bzw.
  • In den Jahren 1886/1887 wurde Hans Wilhelm von Rochow-Plessow auch Gutsherr auf Stülpe. Diese größere Gutsherrschaft gelangte durch Abkauf von seinem Cousin Adam Ernst III. von Rochow-Stülpe (dem Bruder des Generalmajors a. D. Wichard von Rochow auf Stülpe) in seine Hände und war immerhin seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges Familienbesitz.
  • Der Heidchengraben ist ein Meliorationsgraben und Zufluss des Holbecker Seegrabens auf der Gemarkung der Gemeinde Nuthe-Urstromtal im Landkreis Teltow-Fläming in Brandenburg. Der Graben beginnt in einem kleinen Waldgebiet westlich des Nuthe-Urstromtaler Ortsteils Stülpe und verläuft auf rund 1,4 km in vorzugsweise süd-südwestlicher Richtung auf den Dorfkern zu. Im historischen Ortskern zweigt er nach Norden, verläuft westlich einer Eichenallee auf das Gutshaus Stülpe zu und entwässert dort in den Holbecker Seegraben.
  • Der Graben beginnt am Rande des Naturschutzgebietes Heidehof-Golmberg und dort südöstlich von Stülpe, einem Ortsteil der Gemeinde Nuthe-Urstromtal. Er verläuft dort treppenförmig nach Nordosten aufsteigend auf einer Länge von rund einem Kilometer und zweigt scharf nach Westen ab. Auf einer Länge von rund einem Kilometer verläuft er südlich parallel zur Landstraße 73, die Stülpe mit dem Nachbarort Lynow verbindet. Er zweigt anschließend in nördlicher Richtung ab und unterquert nach rund 390 Meter die besagte Landstraße. Im weiteren Verlauf fließt er auf rund zwei Kilometern in nördlicher Richtung und entwässert in einem Waldgebiet an der Strichdüne Lange Horstberge nordwestlich von Stülpe in den Biebergraben. Auf diesem Stück fließen sowohl von Westen wie auch von Osten weitere unbenannte Gräben zu, die eine landwirtschaftlich genutzte Fläche entwässern.

  • Das Gutshaus Stülpe (offizielle Bezeichnung in der Landesdenkmalliste "Gutsanlage mit Herrenhaus (sog. Schloss)," "Hofgebäuden und Gutspark") ist ein denkmalgeschütztes Herrenhaus in Stülpe, einem Ortsteil der Gemeinde Nuthe-Urstromtal im Landkreis Teltow-Fläming im Land Brandenburg.
  • Das Bauwerk entstand in der Zeit um 1300. 1687 erhielt die Kirche einen Kirchturm aus Fachwerk sowie eine auf das Jahr 1693 datierte Balkendecke. Das Kirchenpatronat war wohl einige Jahrhunderte zweigeteilt, weil das Gut je zur Hälfte zwei verschiedenen Gutsherren gehörte, bis ins 18. Jahrhundert. Dann vereinigte die Familie von Rochow-Plessow auf Stülpe 1774 das Gut. Letzter Patron war sichtbar Rochus von Rochow-Stülpe (1856–1901). Nach seinem Tode wurde entsprechend den Unterlagen des Brandenburgischen Landeshauptarchives zu der Auflösung der Patronatsverbindlichkeiten, bis 1902, verhandelt. Die großen Forstbesitzungen bei Riesdorf dagegen behielten die von Rochowschen Erben bis 1945. Sie blieben aber Patron der Kirchen in Ließen, Stülpe und Plessow.
  • Der See liegt auf der Gemarkung des Nachbarortes Stülpe, bezieht seinen Namen jedoch auf Grund seiner Nähe zu Holbeck von diesem Ortsteil. Er liegt östlich des Dorfzentrums und dort südlich der Eichenallee, die als zentrale Verbindungsachse in West-Ost-Richtung durch den Ort führt. Südlich führt der Seeweg am Gewässer vorbei. Dieser ist auch gleichzeitig Bestandteil eines Rundkurses des Flaeming-Skate. Der einzige Abfluss ist der Holbecker Seegraben im Südosten. Er fließt in die Flemmingwiesen und verbindet sich in Stülpe mit weiteren Meliorationsgräben, die über das Hammerfließ in die Nuthe entwässern.
  • Die Landstraße 70 führt in Nord-Süd-Richtung durch die Gemarkung. Sie verbindet den Ort mit Sperenberg im Norden und über Dümde mit Stülpe im Süden. Nach Westen führt eine Straße nach Gottow. Die Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming bindet den Ortsteil mit der Linie 752 nach Luckenwalde und Stülpe an. Die Bahnverbindung der ehemaligen Bahnstrecke Zossen–Jüterbog ist seit 2003 stillgelegt.
  • Er war verheiratet und hatte Kinder. Seine Tochter Louise Charlotte (* 21. Dezember 1756; † 10. Juni 1831) war in erster Ehe mit dem Grafen August Heinrich von Wartensleben auf Saatzke, (* 6. Juni 1745; † 5. Mai 1803) verheiratet. Diese Ehe wurde 1786 geschieden. In zweiter Verbindung ehelichte Louise Charlotte den Kammerherrn Adolf Friedrich von Rochow (1758–1813) auf Stülpe. Dieser Ehe entstammte der Sohn Rochus II. (1797–1819), Leutnant, auf Stülpe.

  • Adolf Friedrich von Rochow (* 2. Dezember 1758 in Neustrelitz; † 9. Februar 1813 in Berlin) war ein königlich preußischer Kammerherr und Gutsbesitzer auf Stülpe.
  • Der Golmberg ist mit [...] die höchste Erhebung im Höhenzug Niederer Fläming. Er liegt in der Gemarkung des Ortsteils Stülpe (Gemeinde Nuthe-Urstromtal, Landkreis Teltow-Fläming, Bundesland Brandenburg) und war Jahrhunderte Kernteil eines großen Gutskomplexes um Schloss Stülpe. Das Areal grenzt an ein ehemaliges sowjetisches Militärgelände. Heute ist der Berg Teil des Naturschutzgebietes Heidehof-Golmberg.
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