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 Übersetzung für 'als da sind ren' von Deutsch nach Russisch
как то {conj} [перед перечислением]als da sind / wären
Teiltreffer
интернетинформ.
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послов.
Ум хорошо, а два лучше.
Zwei Köpfe sind besser als einer.
товары {мн}Waren {pl}
12
Они обиделись.Sie waren beleidigt.
заокеанские товары {мн}Waren {pl} aus Übersee
гастр.
скоропортящиеся товары {мн}
leicht verderbliche Waren {pl}
Их было двое.Sie waren zu zweit.
Их было шестеро.Sie waren zu sechst.
Было десять градусов мороза.Es waren zehn Grad minus.
Мы были на полшага от ссоры.Wir waren kurz davor zu streiten.
поскольку {conj} [так как]da
3
тут {adv}da
53
так как {conj}da
там {adv}da
72
послов.
У каждого свой вкус — кто любит дыню, а кто — арбуз.
Geschmäcker sind verschieden.
идиом.
Все в сборе.
Alle sind erschienen.
Мы в расчёте.Wir sind quitt.
Вы носите очки?Sind Sie Brillenträger?
оставить {verb} [где-л.] [сов.]da lassen
вот [служит для указания]da [hier]
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21 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Die meisten roboterähnlichen Spielzeuge sind keine Roboter, da ansonsten sämtliche selbst bewegende Gegenstände als Roboter anzusehen wären.
  • Die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen sind 2013 durch eine Kleine Anfrage zum Thema Hirntod und die Antwort der Bundesregierung in erneute Diskussion geraten, da erhebliche Zweifel an den zugrunde liegenden Definitionen bestehen und die Frage, ob Hirntote nicht eher als Sterbende denn als Tote zu bezeichnen wären, nicht abschließend geklärt scheint.
  • Das auch infolge der deutschen Wiedervereinigung gewachsene Arbeitsaufkommen und die große Entfernung zur neuen Bundeshauptstadt Berlin führten zu neuen Überlegungen bezüglich einer Erweiterung oder eines Umzugs des Gerichts. Die politische Forderung nach einer Verlegung in die neuen Länder nach Leipzig setzte sich nicht durch. Erweiterungs- und Umbauplanungen waren umstritten, da sowohl das Gerichtsgebäude als auch der angrenzende Botanische Garten denkmalgeschützt sind. Wegen der Raumnot wurde der westliche Anbau des Schlosses als Registratur genutzt und 1992 über einen unterirdischen Verbindungsgang ans Gericht angebunden. 1995 wurde das bis zu dem Zeitpunkt für die Bevölkerung zugängliche Casino in Mitarbeiterräume umgewandelt und die Bibliothek erhielt zusätzliche unterirdische Tiefmagazine. Im Jahr 2000 stimmten die Verfassungsrichter mehrheitlich für den Verbleib am Standort Karlsruhe. 2007 wurde am südwestlichen Rand des Gebäudekomplexes ein kompakter Erweiterungsbau nach Plänen des Architekten Michael Schrölkamp fertiggestellt, der eine Teilfläche des Botanischen Gartens überbaute.
  • Erst nach dem Dreißigjährigen Krieg bildete sich wieder eine dauerhafte jüdische Gemeinschaft in Limburg. 1725 wurde eine besondere Judenordnung erlassen. Für 1754 sind sechs jüdische Familien verbürgt. 1852 waren 60 Einzelpersonen jüdischen Glaubens registriert, 1910 waren es 281. Ein Teil der jüdischen Bewohner Limburgs im 18. Jahrhundert muss sehr wohlhabend gewesen sein, da zwei von ihnen die besten Steuerzahler der Stadt waren. Ein jüdischer Friedhof entstand im heute als „Schlenkert“ bezeichneten Teil der Stadt und wurde bis 1820 genutzt. Danach wurde der heute noch bestehende Friedhof am Schafsberg eingerichtet. Das zuständige Rabbinat befand sich in Diez. 1868 kaufte die jüdische der evangelischen Gemeinde die ehemalige Kapelle des Klosters Eberbach ab und wandelte sie zur Synagoge um. 1903 war die neue Synagoge im neoromanischen Stil an der Schiede fertiggestellt. Das Gotteshaus bot 201 Männer- und 104 Frauenplätze und verfügte über eine benachbarte Mikwe.
  • Während barocke Literatur in den südeuropäischen Ländern schon früh zu hoher Vollendung gelangte, konnte sie sich auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reichs erst später entwickeln, da hier der Dreißigjährige Krieg wütete. Typischerweise sind die Werke der deutschen Schriftsteller zu dieser Zeit von Lebensgier und Todesbangen gekennzeichnet, später nahm die Literatur wie in den anderen Ländern eine Wendung in Richtung höfischer oder bürgerlich-gebildeter Literatur. Stilistisch ist die Frühzeit durch oft übertriebene Stilistik geprägt, später orientiert man sich an den Strömungen der anderen Länder. Ritter- und Abenteuerromane waren in Deutschland lange Zeit sehr beliebt, darunter das vielbändige Werk HerzogAnton Ulrichs von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633–1714) und das von Daniel Casper von Lohenstein (1635–1683). Als Klassiker der Epoche ist Hans Jakob Christoffels von Grimmelshausen „Abenteuerliche Simplicissimus“ zu bezeichnen.

  • Nicht immer waren Kohlenstoffdioxid und/oder Methan die Hauptfaktoren eines Klimawandels. Sie fungierten im Rahmen natürlicher Klimawandel-Ereignisse manchmal als „Rückkopplungsglieder“, die einen Klimatrend verstärkten, beschleunigten oder abschwächten. Da die Milanković-Zyklen jedoch zu schwach sind, um als primärer Antrieb für die gesamte Klimageschichte in Frage zu kommen, scheinen sie im Klimasystem in erster Linie als „Impulsgeber“ zu fungieren. Bei der Modellierung von Klimaverläufen werden daher zusätzliche Faktoren und Rückkopplungseffekte mit einberechnet.
  • Im Mittelalter gab es wiederholt gleichzeitig mehrere Päpste, da zu Lebzeiten eines bereits kanonisch gewählten Papstes ein Gegenpapst erhoben wurde. Ursachen waren, dass sich das Kardinalskollegium spaltete und Kaiser oder stadtrömische Adelsfamilien in die Papstwahl eingriffen. Auch war die Exklusive eine Eingriffsmöglichkeit katholischer Monarchen in die Papstwahl. Solche Eingriffe sind seit Pius X. unter Androhung der Exkommunikation verboten. Vor dem 13. Jahrhundert residierte der Papst im Lateran. Im 15. Jahrhundert gewann der Konziliarismus an Auftrieb, der Konzilien höhere Autorität zusprach als päpstlichen Entscheidungen, aber bald zurückgedrängt wurde.
  • Die bekanntesten Gebäude sind das Weiße Haus und das Kapitol. Das ebenso bekannte Pentagon liegt jedoch außerhalb der Stadt in Arlington. Es gibt in Washington keine Wolkenkratzer, weil kein Gebäude höher sein darf als die Breite der angrenzenden Straße plus 6,1 m. Drei Gebäude fallen jedoch nicht unter diese Regelung, da sie fertiggestellt oder zumindest geplant waren, ehe das Gesetz Anfang des 20. Jahrhunderts in Kraft trat: das Washington Monument, der Turm des Old Post Office und die Washington National Cathedral.
  • Vom Beginn der Frühbronzezeit sind Grabfunde aus Singen am Hohentwiel zu nennen. Uferrandsiedlungen wurden während der Jungsteinzeit und der Bronzezeit (bis 800 v. Chr.) mit Unterbrechungen immer wieder errichtet. Siedlungen aus der nachfolgenden Eisenzeit hat man nicht gefunden. Die Besiedlung der Bodenseeufer in der Hallstattzeit wird eher durch Grabhügel bezeugt, die heute meist unter Wald liegen, da sie dort vor der Zerstörung durch die Landwirtschaft geschützt waren. Seit der späten Hallstattzeit wird die Bevölkerung am Bodensee als Kelten bezeichnet. In der Latènezeit ab 450 v. Chr. nimmt die Fundstellendichte ab, was zum Teil daran liegt, dass keine Grabhügel mehr errichtet wurden.
  • Hobbymäßige Sammler ohne wissenschaftliche Ambitionen werden dagegen im Allgemeinen kritischer gesehen, da sie in erster Linie an einer attraktiven Sammlung interessiert sind. Dennoch fällt nach Expertenmeinung deren Aktivität in den meisten Fällen nicht sehr ins Gewicht, zumal diese Gruppe der Naturfreunde inzwischen meist die Fotografie als Alternative gewählt hat. Aber auch in früheren Zeiten waren andere Gründe für Bestandsrückgänge ausschlaggebend. Andererseits sind Hobbysammler oft auch Kunden von Insektenbörsen und schaffen damit Nachfrage nach exotischen, teils besonders seltenen Arten, die in großem Maßstab geschmuggelt werden.

  • Agitprop war ein wichtiges Mittel der Herrschaftssicherung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) in der Deutschen Demokratischen Republik. Ihr Ziel bestand u. a. in der Diskreditierung der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Sie richtete sich allgemein gegen Kapitalismus und „westlichen Imperialismus“. Da alle Medien vom Staat zensiert und gesteuert wurden, war dessen Propaganda allgegenwärtig. Als permanente politisch-ideologische Indoktrination wurde sie bereits in den staatlichen Kindergärten praktiziert und im Schulunterricht (Staatsbürgerkunde) fortgesetzt. Massenorganisationen wie Junge Pioniere, FDJ, FDGB und andere waren integraler Bestandteil des staatlichen Propagandaapparates. Das Eindringen mittels Propaganda in Familien, die Unterdrückung der Opposition und die versuchte Einflussnahme auf die gesamte Gesellschaft sind typische Kennzeichen einer totalitären Herrschaft.
  • In Luxemburg wird eine Koalition aus Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen als Gambia-Koalition bezeichnet, da die Parteifarbe der liberalen Demokratesch Partei blau und nicht gelb ist. Rot, blau und grün sind die Nationalfarben Gambias. Eine solche Koalition wurde nach der Kammerwahl 2013 unter Premierminister Xavier Bettel gebildet. Damit gelang nach langer Zeit wieder eine Regierung unter Ausschluss der bislang dominierenden Christdemokraten, die bis auf eine vierjährige Unterbrechung in den 1970er-Jahren an allen Nachkriegsregierungen beteiligt waren und nach wie vor stärkste Partei sind.
  • Das Straßennetz hatte 2003 eine Länge von ungefähr 3742 Kilometern. Davon sind 723 Kilometer asphaltiert. Nördlich des Gambia-Flusses befindet sich die wichtige Straße North Bank Road, die das Land durchquert. Bedeutender für den Fernverkehr ist jedoch die South Bank Road, die von Banjul über Brikama bis nach Basse Santa Su durch das ganze Land verläuft. Seit einigen Jahren werden auch zunehmend Ampeln installiert, meist aber noch mit Unterstützung eines Verkehrspolizisten, da sich die Ampel noch nicht bei allen Fahrern als ernstzunehmendes Verkehrssignal durchgesetzt hat. 2009 waren bereits sechs Ampeln vorhanden.
  • Die klassische Einteilung der Raubtiere sah zwei Unterordnungen vor, die Landraubtiere und die Wasserraubtiere; letztere waren dabei die Robben, erstere alle landbewohnenden Raubtiere. Nach heutigem Stand ist diese Unterteilung überholt, da Robben sich aus hundeartigen Raubtieren entwickelten und daher diesen zuzuordnen sind. Diese Zugehörigkeit basiert sowohl auf morphologischen als auch auf molekulargenetischen Untersuchungen. Demnach spalteten sich die frühen Raubtiere nicht zuerst in Land- und Wasserraubtiere auf, sondern in Hundeartige (Canoidea) und Katzenartige (Feloidea). Schon lange unterscheidet man diese zwei Stammlinien, wobei früher allerdings die Robben nicht zu den Hundeartigen gerechnet wurden.
  • Europäer (größtenteils Franzosen) und Araber (besonders Jemeniten) bilden eine Minderheit von etwa 5 % der Bevölkerung. Zusätzlich halten sich einige Zehntausend Menschen aus Somalia, Äthiopien und Eritrea im Land auf. Die Somalier erhalten in der Regel Asyl, da in ihrem Land Bürgerkrieg herrscht; unter den Äthiopiern (vor allem aus den Regionen Oromia, Somali und aus dem ehemaligen Wällo) und den Eritreern sind sowohl Flüchtlinge aufgrund von Menschenrechtsverletzungen als auch Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen. Das UNHCR betreibt in Ali Adde ein Flüchtlingslager. Im Jahre 2017 waren 12,1 % der Bevölkerung im Ausland geboren.

  • CBS veröffentlichte im Jahr 2009 die komplette Serie erneut auf DVD; allerdings nun ausschließlich in der neuen digital restaurierten Fassung. Auf der zeitgleich veröffentlichten Blu-Ray sind hingegen sowohl die Originaleffekte, als auch die neue, computergenerierte CGI-Fassung zu sehen. Zudem wurde neues Bonusmaterial zur Entstehung der Serie und einige Interviews mit den Hauptdarstellern produziert. Die im deutschsprachigen Raum eher selten ausgestrahlte erste Pilotfolge "Der Käfig" ist ebenfalls auf den Blu-rays in drei verschiedenen Versionen enthalten. Vom zweiten Pilotfilm ist ebenfalls eine alternative Fassung (allerdings nur im englischen Originalton) verfügbar. Die deutsche Synchronisation ist identisch mit der ersten DVD-Auflage aus dem Jahr 2004. Damals wurden die in den ZDF- und Sat.1-Fassungen gekürzten Szenen nachsynchronisiert und einige sinnentstellende Übersetzungsfehler korrigiert. Soweit möglich, wurden damals die Original-Synchronsprecher eingesetzt. Da die meisten allerdings bereits verstorben waren oder deutlich zu alt klangen, verpflichtete man möglichst ähnlich klingende Ersatzsprecher. Diese Fassung ist seit 2011 auch im Fernsehen zu hören. Außerdem wurde eine Komplettbox (sowohl auf DVD als auch auf Blu-Ray) in der gleichen Ausstattung veröffentlicht. Die deutschen Stimmen klingen aufgrund der von den TV-Ausstrahlungen abweichenden Abspielgeschwindigkeit auf der Blu-ray zu tief.
  • Im Jahr 1926 wurde die "Optische Anstalt C. P. Goerz" Teil der "Zeiss Ikon AG," die in der Rheinstraße optische Präzisionsgeräte herstellte. Der Gewerbehof kann von der auf der Rückseite verlaufenden Holsteinischen Straße aus besichtigt werden, da von der Rheinstraße aus kein Gesamteindruck der Anlage entsteht. Von 1908 bis 1918 waren in der Holsteinischen Straße 42 die "Goerz Photochemischen Werke" ansässig. Im zweiten großen Hof (Eingang Rheinstraße) befindet sich ein großes Umlenkrad von einem Lastenaufzug als Industriedenkmal. Eine große, mit Stahlblech verkleidete und überdachte Bühne auf einem Gebäude im hinteren Teil des Gewerbehofs hatte den Goerz-Werken gedient. Es sind auf dem Grundstück verschiedene Gewerbebetriebe und Büros angesiedelt.
  • Die Qumranforschung der 1950er und 1960er Jahre wurde von Neutestamentlern dominiert. Sie waren vorrangig an Informationen über die Ursprünge des Christentums interessiert. Eine "direkte" Beziehung zwischen den Schriftrollen und dem Neuen Testament konnte nicht aufgezeigt werden. Weder Jesus noch eine andere Person des Urchristentums wird in den Qumrantexten erwähnt, die ja meist älter sind. Überraschender ist der zweite negative Befund: Im Neuen Testament ist keine Erwähnung des Jachad, von Khirbet Qumran oder von Essenern erkennbar. (Ein Vorschlag identifiziert die Essener mit den u. a. in [...] genannten Herodianern; dies findet aber keine größere Zustimmung.) Bis zur Publikation der Schriftfunde von Qumran war die Umwelt der Jesusbewegung weitgehend durch Rückschlüsse aus späterem rabbinischem Material rekonstruiert worden. Eine Folge der Beschäftigung mit den Qumrantexten war ein positiveres Pharisäerbild, da der Jachad offenbar weit strenger lebte als die Pharisäer.
  • Bomben aus 243Cm wären aber aufgrund der geringen Halbwertszeit des Isotops mit einem erheblichen Wartungsaufwand verbunden.
  • Nach Longs Überlegungen hätte beim bisherigen Modell der Doppelboden gestaucht sein müssen, während die oberen Decks der Titanic an dieser Stelle sauber auseinandergebrochen wären.

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