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 Übersetzung für 'kucken' von Deutsch nach Russisch
VERB   kucken | kuckte | gekuckt
смотреть {verb} [несов.]kucken [ugs.] [nordd.]
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глядеть {verb} [несов.]kucken [ugs.] [nordd.]
2 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Er wird Kucken- oder Bonifatiusstein genannt. Bonifatius soll dort im 8.
  • Beim Kuckuckspiel ist der Name eher dem regionalen Unterschied zwischen den Verben "kucken" und "gucken" geschuldet.
  • Im Jahr 1928 ließ Heinrich Kücken bei seiner Mühle ein 120 m langes und 35 m breites Schwimmbecken ausheben. Die Gemeinde Ronnenberg zahlte einen Zuschuss zum Bau einer „Badeanstalt“. Als Gegenleistung durften Ronnenberger Schulklassen diese kostenlos nutzen. Im Jahr 1930 erhielt Kücken für das Mühlengrundstück auch die Genehmigung zur Einrichtung eines Hotels und die Schankgenehmigung für zwei Gaststuben.
  • Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte die Salzburger Liedertafel am 23. März 1848 in der Salzburger Residenz mit Werken von Friedrich Wilhelm Kücken und Johann Wenzel Kalliwoda.
  • Bekannt wurde Gustava Zinck dadurch, dass ihre Werke, sowohl Gedichte wie auch mehrere Lustspiele, in Plattdeutsch veröffentlicht wurden. Der Komponist Friedrich Wilhelm Kücken vertonte mehrere Stücke von ihr und machte sie damit schon zu ihren Lebzeiten einem breiteren Publikum bekannt.

  • 1829 verließ Kücken Schwerin zunächst nach Hamburg, wo er seine ersten Lieder und Klavier-Duos schrieb. Von 1836 bis 1843 studierte Kücken in Berlin Komposition und Gesang und war in dieser Zeit auch Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin. Er komponierte weitere Duos für Piano und Violine (op. 12, 13, 16, 90).
  • Während der 7 Monate Militärmusikerzeit komponierte er diverse Märsche für das Musikkorps, die aber auch schnell von anderen Musikkorps gespielt wurden. Jean-Valentin Bender bat ihn gar, die "Ouverture du Prétendant" von Friedrich Wilhelm Kücken für Blasorchester zu arrangieren.
  • Insgesamt gab es bei der Viehbestand-Zählung 1999 in Senftenberg 63 Viehhalter, welche 1097 Nutztiere besaßen. Rund 51 % der Nutztiere (19 Halter) waren Hühner. Sie gehörten alle zur Kategorie "Kücken und Hennen für Legezwecke, Hähne". An zweiter Stelle folgten 174 Schweine (17 Halter). Davon gehörten die meisten zur Kategorie "Mastschweine".
  • Bei der Viehbestand-Zählung 1999 gab es in Paudorf insgesamt 35 Viehhalter, welche 1524 Nutztiere besaßen. Rund 61 % der Nutztiere (21 Halter) waren Schweine. Die meisten davon (407) waren Mastschweine. 304 gehörten zur Kategorie "Jungschweine (20-u.50 kg Lebend-gewicht)". Neben diesen gab es auch erstaunlich viele Hühner. Alle 461 Tiere (21 Halter) waren demnach "Kücken und Hennen für Legezwecke, Hähne".
  • Das Kücken-Denkmal des Bildhauers Ludwig Brunow stammt von 1885. Die zwei Allegorien am Sockel bedeuten: "Phantasie des Tonkünstlers" und "Kunst des Musikers".

  • Die Gruppe hat die ID: 45079030. Gruppe von Bürgerhäusern im historisch zur Kernstadt gehörenden Teil der Breiten Straße vom früheren „Großen Tor“ im Südosten bis zum Abzweig der Friedrich-Kücken-Straße, überwiegend aus dem 18. und 19. Jh., teils mit historischen Neben- und Hintergebäuden. Platzartige Aufweitung im Nordwesten, bis ins 20. Jh. auch als „Marktplatz“ bezeichnet.
  • In aktuellen Gebrauchsliederbüchern wird heute weit überwiegend Friedrich Wilhelm Kücken als Komponist der Melodie angegeben. Kücken komponierte sie nach eigener Aussage schon 1827, ließ sie aber zunächst unveröffentlicht, zumal sein Lehrer Friedrich Lührß die Ähnlichkeit des Themas mit einem Streichquartett von Friedrich Ernst Fesca kritisiert hatte. In einem Briefwechsel mit Wilhelm Tappert 1874 und 1882 erklärte Kücken die Umstände der Entstehung und der späten Veröffentlichung. Erst 1875 ließ er sie im Druck erscheinen. Schon vorher wurde sie vermutlich von Studenten von Jena nach Tübingen mitgebracht und kursierte in mündlich tradierter Form, wobei sich kleinere Änderungen der Melodie ergaben.
  • Einige Wörter werden aussprachebedingt anders geschrieben; so zum Beispiel die österreichisch-süddeutsche Variante "Geschoß" (mit langem "o") im Gegensatz zum bundesdeutschen "Geschoss" oder das österreichische "Kücken" statt des bundesdeutschen "Küken".
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