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 Übersetzung für 'mit Ocker rben' von Deutsch nach Russisch
охрить {verb} [несов.]mit Ocker färben
Teiltreffer
охра {ж}Ocker {m} {n}
охровый {adj}Ocker-
красочный {adj}Farben-
цветовой {adj}Farben-
окрасить {verb} [сов.]färben
выкрасить {verb} [сов.]färben
окрашивание {с}Färben {n}
окрашивать {verb} [несов.]färben
яркие цвета {мн}leuchtende Farben {pl}
наносить краски послойно {verb}die Farben schichtweise auftragen
красить {verb} [волосы, материал и т.д.] [несов.]färben [Haar, Stoff etc.]
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покрасить волосы {verb}sichDat. die Haare färben
Карточная колода состоит из четырёх мастей.Ein Kartensatz besteht aus vier Farben.
с настойчивостью {adv}mit Nachdruck
настойчиво {adv}mit Nachdruck
путеш.
с видом на море
mit Meerblick
нетерпеливо {adv}mit Ungeduld
насильственно {adv}mit Gewalt
нарочно {adv} [с намерением]mit Absicht
со вкусом {adv} [об удовольствии, получаемое от еды]mit Appetit
21 Übersetzungen
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Die Sporen haben bei einer Größe von 12,5–17(19) × 4,5–5,5 Mikrometern In Kaliumhydroxid (KOH) färben sie sich blass braun und in Melzers Reagenz ocker mit grün-grauer Schattierung, werden jedoch später ocker bis schwach dextrinoid (weinrot färbend).
  • Nerchau ist vor allem durch die 1834 von den Gebrüdern Hessel gegründete Farbenfabrik überregional bekannt, die zu den Deutschen Amphibolin-Werken Dr. Murjahn (DAW-SE), Ober-Ramstadt gehört und davor bis 1990 zuletzt als VEB Kali-Chemie Farbenfabrik Nerchau mit ca. 250 Beschäftigten einer der Hauptarbeitgeber der Region war. Ihren Ausgang hatte die Farben- und Pigmentfabrikation mit dem von Friedrich Carl Hessel betriebenen Handel von Ocker- und Grünerden genommen, die in umliegenden Sand- und Tongruben abgebaut wurden. Um 1880 wurde eine Grünerde-Grube in der Nähe von Döbeln dazugekauft.
  • Der 8 bis 18 (bis zu 25 Zentimeter) breite, hartfleischige und auch im Alter feste Hut ist schon bald niedergedrückt. Der Hutrand ist glatt, meist wellig bis unregelmäßig gelappt mit rötlicher Randlinie. Der Hut ist anfangs dunkel wein- bis purpurrot, oder violett bis purpurschwarz und erinnert stark an den Purpurschwarzen Täubling. Oft ist er aber auch wie der Braune Ledertäubling rotbraun gefärbt. Die Farben blassen aber schon bald von der Mitte her gelblich bräunlich oder oliv-ocker aus, wobei am Rand meist ein rötlicher Saum erhalten bleibt. Die Huthaut ist in der Jugend klebrig oder schmierig, im Alter ist sie oft radial-runzelig und fast matt und glanzlos. Sie ist nicht oder nur kaum abziehbar.
  • Heckels Buntbarsch wird 13 bis 25 Zentimeter lang und hat einen mäßig hochrückigen, seitlich stark abgeflachten Körper und ähnelt im Allgemeinen den Buntbarschen der Gattung "Geophagus". Das Maul ist klein und kann nur wenig vorgestreckt werden. Das Auge steht relativ weit hinten. Die Grundfarbe von Heckels Buntbarsch ist ocker, die Seiten und die körpernahen Bereiche der Flossen sind mit glänzenden Punkten bedeckt. Die hinteren Flossenstrahlen der Rückenflosse und die äußeren Flossenstrahlen der nicht eingebuchteten Schwanzflosse sind filamentartig ausgezogen und rötlich gefärbt. Die ersten drei oder vier Flossenstrahlen der Rückenflosse sind schwarz. Unterhalb der ersten Seitenlinie befindet sich ein schwarzer oder brauner Fleck. Die paarigen Flossen sind orangefarben mit blauen Flossenrändern. Weibchen sind kleiner als die Männchen, ihre Farben sind blasser und die Flossenfilamente sind nicht so lang ausgezogen.
  • Ein Vergleich der Werke des Meisters mit späteren Űbermalungen zeigt die Entwicklung der frühmittelalterlichen Malerei mit ihren feinen Ocker- und Rottönen um 800 zur kräftigeren Farbgebung in leuchtenden Farben des Hochmittelalters um 1200.

  • Die Fäden wurden in verschiedenen Farben gefärbt, zum Beispiel mit Ocker.
  • Aus den Sedimenten eines alten Binnenmeers entstand im Lauf von geschätzten 80 Millionen Jahren durch Erosion und Auslaugung von Mineralien aus dem Boden die Landschaft mit unzähligen Farben, wie man sie heute sieht. Diese Farben geben dieser Region ein einmaliges Gepräge und reichen von Ocker, Gelb, Rot bis Braun und kontrastieren je nach Lichteinfall und Tageszeit.
  • Im Innenraum wirken Bilder mit kräftigen Farben (rot, gold, ocker, orange und grün) auf den Betrachter. „Die Berührung Gottes“ hat der Künstler Armin Klötzing, der auch unter dem Pseudonym „Köstlich“ bekannt ist, seine Bilderreihe genannt.
  • Bernini gestaltete das linke Querschiff der Kirche für die Cornaro-Kapelle vollständig um. Der Raum ist mit lebhaft geflammten und durchaderten Marmorplatten in den Farben Bernsteingelb, Ocker, Rosa bis Bräunlichrot verkleidet, Friese und Säulenkapitelle sind prunkvoll vergoldet.
  • Aus der Epoche von 2400 bis 2000 v. Chr. stammen viele bronzezeitliche Dolmengräber, die meist in Gruppen (im Einzelfall bis 300 Dolmen) auftreten. Der Nordkaukasus entwickelte sich in dieser Zeit zu einem bedeutenden Metallverarbeitungszentrum. Diese Technologie ist mit der ansässigen Maikop-Kultur verbunden. Die Menschen bauten viele Kurgane und siedelten vorrangig im Vorgebirgsland und auf Anhöhen der nördlichen Ebenen. In ihren Stammeskulturen hatte sich bereits eine Oberschicht herausgebildet. Funde aus dieser Zeit belegen hohe Fertigkeiten bei der Verarbeitung von Edelmetallschmuck, Schmucksteinen und Perlen. Die Keramik der Maikop-Kultur ist von einer verzierungsarmen Keramik gekennzeichnet. Ihre Farben liegen im Bereich von Ocker- und Rotorangetönen. In der Spätphase dieser Kultur sind viele Keramiken mit Hilfe der Töpferscheibe hergestellt worden. Nun tragen die Objekte an ihrem oberen Rand meist eine perlenartige Ausstülpung, die für das Kubangebiet typisch geworden ist. Andere Funde belegen die Praxis von Webtechniken zur Produktion textiler Bekleidung.

  • Auch in der Lutherkirche gibt es keine Trennung von Schiff und Chor. Im Blickpunkt liegt der Altar, der als Kanzelaltar beide Verkündigungsstätten im protestantischen Sinn einschließt. Pützer verband diesen Kanzelaltar mit der darüber liegenden Orgel und der Sängerbühne zu einer optischen und sinnstiftenden Einheit, die auch dem Zusammenspiel der gottesdienstlichen Akte entspricht. Die gestufte Empore an den Seiten und über dem Eingang rundet den Raum nach oben ab. Darüber wölbt sich in ein stuckverziertes Tonnengewölbe, das mit geometrischer und pflanzlicher Ornamentik in den Farben Ocker, Bronze und Blau ausgeführt ist. Der gesamte Bereich unter den umlaufenden Emporen, die Emporenbrüstungen und die Rückwände der Emporen sind in dunklem Holz vertäfelt.
  • Die Provinz Krabi wurde schon vor 25.000 bis 30.000 Jahren von Menschen bewohnt, die in Höhlen lebten. Die Grotte Lang Rongrien (entdeckt 1982), die 15 Kilometer von der Provinzhauptstadt entfernt liegt, könnte eine der ältesten menschlichen Siedlungen in Asien gewesen sein. Am Ende der letzten Eiszeit vor ungefähr 9000 Jahren ist der Meeresspiegel auf das jetzige Niveau angestiegen. Vor 2000 bis 3000 Jahren wurden Höhlenwände mit Zeichnungen von Menschen oder Tieren in ocker oder schwarzen Farben bemalt.
  • Die Gürtelfüße ("Telamonia") inklusive der früher als Gattung "Hydrocybe" abgetrennten Wasserköpfe sind eine sehr artenreiche Untergattung der Gattung Schleierlinge ("Cortinarius"). Es handelt sich um oft schwer bestimm- und unterscheidbare Pilze mit zumeist düster bräunlichen, ocker- oder violettlichen Farben. Gemeinsame Merkmale sind ein trockener, oft hygrophaner Hut und ein trockener, oft mit Velumbändern gegürtelter Stiel. Die Typusart ist der Wohlriechende Gürtelfuß ("Cortinarius torvus").
  • Als eine der ersten Hamburger Großwohnsiedlungen wurden die Gebäude Neuwiedenthals weitgehend (zu 85 Prozent) mit den Mitteln des industrialisierten Wohnungsbaus errichtet. Die vorgefertigten Großtafeln wurden in Montagebauweise nach dem französischen Camus-System durch das Unternehmen Paul Thiele im Hamburger Stadtteil Billbrook gefertigt. Die Fassaden der Gebäude erhielten bereits bei der Herstellung einen vollflächigen Belag mit farbigen Keramikplättchen. Am einzelnen Gebäude wurden dabei beispielsweise die Farben Ocker, Rot und Grün mit weißgrauen Flächen abgesetzt. Diese Gliederung und die Farbverteilung innerhalb des städtebauliches Gesamtensembles wurde durch den Maler Johannes Ufer entworfen.
  • Das Bemalen des Körpers mit farbigen Materialien gibt es in der Menschheitsgeschichte schon seit Urzeiten. Die Steinzeitmenschen malten mit Erdfarben: mit Ocker, dem schwarzen Manganoxid oder mit der Holzkohle. Sie malten mit Tierhaaren, die sie an Stöcke banden, oder sie trugen die Farben gleich mit der Hand auf.

  • Zwar befasste sich bereits Jakob Ignaz Hittorff zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit der Vielfarbigkeit historischer Gebäude, doch wird sie in der Denkmalpflege erst in jüngerer Zeit systematisch untersucht. Zu den Farben des Gefachs zählen zum Beispiel Rot und grau-grüner Ocker. Die Balken wurden unter anderem rot, gelb, grau oder schwarz gefasst. Oftmals liegen verschiedene Farbschichten übereinander.
  • Die Graphiken zeichneten sich allesamt durch eine drucktechnische Raffinesse aus und waren von subtiler Farbigkeit. Selbst das Schwarz-Weiß des Holzstichs wurde durch seine exzellente Beherrschung der Technik (s. o.) mit Grauschattierungen gemildert. Bei den Linolschnitten und Bildzeichnungen bevorzugte er vorwiegend die Farben der Erde und des Herbstes – das Ocker des Sandes, das Olivgrün der Pflanzen, das Umbra der Baumrinde, der Moore, verwitterten Hölzer und Äcker, das Grau des Gesteins und der Felsen.
  • Bemerkenswert sind die einzigartige Schönheit und Harmonie der Malereien in der Chauvet-Höhle. Erstaunlich sind der routinierte Umgang mit den zur Verfügung stehenden Malfarben (zunächst Holzkohle, aber auch roter und hellerer Ocker), die verwendeten Stilmittel (bis zur Darstellung von Bewegung), und die Komposition von teilweise ausgedehnten Bildwänden. Immer wieder wurde das Relief der Felswand genutzt, um Abbildungen wirkungsvoll zu präsentieren. Die verwendeten Farben wurden vor Ort aus Holzkohle, Naturocker und Lehm etc. hergestellt.
  • An verletzten Stellen färben sie sich erst spät grün.
  • Die überwinternden Weibchen färben sich im Frühling nach der ersten Nahrungsaufnahme zu Grün um.

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