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 Übersetzung für 'Badeofen' von Deutsch nach Slowakisch
NOUN   der Badeofen | die Badeöfen
tech.
boiler {m}
Badeofen {m} [veraltet]
tech.
kúpeľňové kachle {pl}
Badeofen {m} [veraltet]
2 Übersetzungen
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Übersetzung für 'Badeofen' von Deutsch nach Slowakisch

Badeofen {m} [veraltet]
boiler {m}tech.

kúpeľňové kachle {pl}tech.
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Anwendungsbeispiele Deutsch
  • Als nun nach Überzeugung des Patienten alles Böse aus den Mohnblüten in ihn eingedrungen ist, verwelken die Blüten. Er verbrennt die Mohnblumenreste im Badeofen.
  • Er ließ seinen Badeofen nicht reparieren und erlitt einen tödlichen Badeunfall.
  • Ein Badeofen ist ein druckloser Verdrängungsboiler mit einem Fassungsvermögen von meistens 80 Liter Wasser und dient zum Aufheizen von Bade- oder Duschwasser, nebenbei erwärmt der klassische Badeofen auch das Badezimmer.
  • Jewgeni Abalakow verstarb in der Nacht vom 23. auf den 24. März 1948 in Moskau im Alter von 41 Jahren. Vermutlich starb er an einer Kohlenmonoxidvergiftung, verursacht durch einen defekten Badeofen.
  • Kleine Warmwasserspeicher werden meist elektrisch beheizt, früher auch mit Gas; größere Speicher meist ebenfalls mit Strom oder Gas, sowie indirekt durch Heizungswasser (Heizeinsatz oder Doppelmantel), früher auch mit Festbrennstoffen (Badeofen).

  • 1969 wurde die krumme Brücke für den motorisierten Verkehr gesperrt. Im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Brücke etwas flussaufwärts 1972/73 wurde 1971 bis 1975 der ursprüngliche Zustand der alten Brücke wiederhergestellt, im Besonderen wurden die balkonartig angebauten Inseln für die Fussgänger entfernt. 1974 wurden die Reste des schon im 17. Jahrhundert erwähnten Badehauses archäologisch untersucht. Entdeckt wurden eine grosse Eichenholzwanne, Teuchelleitungen und Badeöfen.
  • Die Badeöfen mit senkrecht stehenden, schlanken und drucklosen Behältern und Unterfeuerung wurden schon um 1890 erfunden. Diese Badeöfen waren entweder mit einer Kohlefeuerung oder mit einem Gasbrenner ausgerüstet. Diese Art der Badeöfen wird in verbesserter Ausführung noch bis heute produziert. Vorteilhaft war diese Entwicklung zunächst nur für wohlhabendere Bevölkerungsschichten. An der breiten Masse der Bevölkerung ging die Entwicklung weitgehend vorbei. Auch die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts für die ärmeren Schichten der Bevölkerung eingerichteten Badestuben (Volksbäder) konnten den Missstand nicht grundlegend beheben, denn ein Großteil der Menschen, vor allem auf dem Lande und in den Kleinstädten, hatten finanziell oder wegen der Entfernung nicht die Möglichkeit, die öffentlichen Badeanstalten zu besuchen. Der Eintritt in eine Badeanstalt kostete oft das Dreifache des Tagesverdienstes eines Arbeiters.
  • Waren die ersten Badeöfen mit 75 Mark noch recht teuer, konnte der Preis aufgrund höherer Stückzahlen bis 1914 auf 37 Mark gesenkt werden und damit für weite Kreise erschwinglich werden. Die Junkersthermen galten als Inbegriff von Komfort und wurden in vielen Haushalten nachgerüstet oder im Neubau eingebaut.
  • Als Bestandteile von Wärmeübertragern kommen Rauchrohre in Rohrheizflächen, Dampfkesseln, Badeöfen und Großwasserraumkesseln vor.
  • Bing war eine deutsche Unternehmensgruppe, die 1866 von den Brüdern Adolf Bing (1842–1915) und Ignaz Bing (1840–1918) als Großhandlung für Haushaltswaren und Blechspielzeug in Nürnberg gegründet wurde. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg wurde das Sortiment durch Badeöfen und Badeartikel erweitert.

  • Noch heute besteht das Eisenwerk Wittigsthal als GmbH. Hier werden u. a. traditionell emaillierte Badeöfen hergestellt.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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