| NOUN | der Klassenfeind | die Klassenfeinde | |
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Anwendungsbeispiele Deutsch
- Die "Klassenfeind Gallery" ist das Resultat einer engen Zusammenarbeit mit Tim Roeloffs.
- Autor Andreas Stirn schreibt in seinem Buch "Das DDR-Traumschiff: Kreuzfahrt mit dem Klassenfeind", dass der Satz "Wir sind doch hier nicht auf der ,Fritz Heckert'!
- 1936 wurde ihm „für den unermüdlichen Kampf gegen den Klassenfeind“ der Orden des Roten Sterns verliehen.
- Er ist außerdem der Herausgeber der Sachbücher „WüstenErde“ (über Desertifikation) und „Klassenfeind Natur“ (über Umwelt in Osteuropa).
- So spielte er in "Klassenfeind 2.0" (2006) und "Ehrensache" (2008) unter der Regie von Folke Braband und in "underdogs.de" (2010) unter der Regie von Stefan Lochau.
- Die offizielle Begründung lautete "Kontakt mit dem Klassenfeind, Alkoholmissbrauch gemeinsam mit Klassenfeinden und Abstumpfung der bolschewistischen Wachsamkeit gegenüber dem Klassenfeind".
- Die Arbeiterklasse stehe dieser herrschenden Klasse entgegen und bekämpfe im Klassenkampf den Klassenfeind.
- Vor allem nach dem Bau der Berliner Mauer wurde der "Distel" oft vorgeworfen, nicht in genügendem Maße gegen den Klassenfeind im Westen mit satirischen Mitteln vorzugehen und zu viel ideologische Kritik am Sozialismus in der DDR zu üben.
- Im Juni 2008 wurde ihr Jugendroman "Der Klassenfeind + ich" für den Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle nominiert.
- 1947 wurde Ehrmann als Klassenfeind enteignet und das Unternehmen nach dem ehemaligen Führer des Bunds der Kommunisten Jugoslawiens in "Đuro Đaković Industrija šinskih vozila, industrijskih i energetskih postrojenja i čeličnih konstrukcija Slavonski Brod" umbenannt.
- Jung Changs Interpretation dieser Vorgänge ist, dass die Generation der Roten Garden nach dem Grundsatz erzogen wurde, Recht und Unrecht gemäß der Prinzipien des Klassenkampfes zu beurteilen und dem Klassenfeind gegenüber keine Gnade zu zeigen.
- Die DDR versuchte ab den 1970er Jahren einen eigenen, sozialistischen Patriotismus zu verbreiten, der sich vom „Klassenfeind“ Bundesrepublik abgrenzen und gleichzeitig die Bevölkerung ideologisch integrieren sollte.
- In den 1980ern spielte Jörg Gülden in der Band Flying Klassenfeind.
- Flying Klassenfeind war eine 1982 gegründete Punkband.
- Durch die Unterstützung der sowjetischen Regierung, deren Plan es war, den „Klassenfeind USA“ im sportlichen Wettkampf zu besiegen, hatte die Sportförderung in der Sowjetunion eine sehr hohe Bedeutung.
- Zusammen mit Ingolf Lück, Fritz Tietz und anderen spielte und inszenierte er zum Beispiel „Der Klassenfeind“ von Nigel Williams sowie „Und sie legten den Blumen Handschellen an“ von Fernando Arrabal.
- Dass die DDR das Material vom Klassenfeind aus Westdeutschland importierte, wurde bewusst geheim gehalten.
- Enger gefasst war der Begriff „kapitalistisches Ausland“ (KA), mit dem die ideologisch als „Klassenfeind“ verstandenen Staaten, einschließlich der Bundesrepublik Deutschland, gemeint waren.
- ... Gonzo) und Bandmitglied von Flying Klassenfeind und Teja Schwaner, ein produktiver Englisch-Übersetzer und Autor im Bereich Popkultur.
- Er warf den linken Kritikern vor, letztlich nur zusammen mit dem „Klassenfeind“ zu arbeiten; das sozialistische Modell der DDR zu attackieren und zu schwächen, ohne selbst eine Alternative zu haben, und so letztlich das Spiel von „Stern, Spiegel und FAZ“ zu spielen.
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Enthält Übersetzungen von der TU Chemnitz sowie aus Mr Honey's Business Dictionary (nur Englisch/Deutsch).
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